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DORA und IKT-Resilienz

Meldungen zur Verordnung über die digitale operationale Resilienz: technische Standards, Register, Prü­fungs­schwer­punkte.

DORA, die EU-Verordnung über die digitale operationale Resilienz im Finanzsektor, müssen Finanz­un­ter­neh­men aus allen Branchen seit dem 17. Januar 2025 anwenden.

Die Verordnung betrifft IKT-Risiken, also Risiken, die durch Informations- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie entstehen, ein­schließ­lich Cyberrisiken. Durch DORA überwachen die ESAs (EBA, EIOPA und ESMA) erstmals kritische IKT-Dritt­dienst­leis­ter. In Deutschland nimmt die Bundesbank nach § 6 KWG die operativen Aufgaben nach den Artikeln 26 und 27 der Verordnung (EU) 2022/2554 wahr.

Die BaFin informiert zu mel­de­pflich­ti­gen IKT-Vorfällen, zum Infor­ma­ti­ons­re­gis­ter und zu aktuellen Fristen.

#Qvestcon

DORAIm Fokus

DORA-Praxis: Tricept zeigt mit RIMAGO Lösungen für Drittparteien- und IKT-Risiken

Tricept präsentiert am 30. September und 1. Oktober 2026 beim Erfah­rungs­aus­tausch der Ver­si­che­rungs­fo­ren Leipzig in Frankfurt am Main die GRC-Software RIMAGO. Vorstand Mark Vösgen erläutert am 30. September um 14:15 Uhr, wie Versicherer Drittparteien- und IKT-Risiken entlang des Asset­re­gis­ters erfassen und kritische oder wichtige Funktionen erkennen können. Für die betriebliche Umsetzung bedeutet das: Ver­ant­wort­li­che in Risi­ko­ma­nage­ment, Compliance und IT sollten prüfen, ob ihre Dokumentation von Dienst­leis­tern, Anwendungen und Infrastruktur Abhän­gig­kei­ten nach­voll­zieh­bar macht und Risiken im Zusammenhang bewertbar sind, statt sie nur einzeln zu erfassen. Mark Vösgen dazu wörtlich: „Ein Restrisiko, das niemand kennt, ist kein Risiko mehr – sondern ein blinder Fleck. DORA verlangt von Versicherern, Drittparteien- und IKT-Risiken nicht nur zu dokumentieren, sondern aktiv zu steuern.“

Quelle: Tricept AG →

Die Meldungen verweisen auf Ori­gi­nal­quel­len und sind keine Rechts­aus­kunft. Stand 04.10.2026, 39 aktive Quellen.