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Berater

Markus Junge · DORA-Berater für Ver­si­che­run­gen und Banken

DORA-Berater für Ver­si­che­run­gen und Banken. Prü­fungs­fes­tes Prozessmodell für Konzerne aus Ver­si­che­run­gen und Banken: mul­ti­man­dan­ten­fä­hig, mit VAG-konformer Spar­ten­tren­nung, aus 25 Jahren praktischer Betriebs­er­fah­rung.

Markus Junge, Berater und Datenschutzbeauftragter der Qvestcon GmbH

Markus Junge

Executive Management Consultant DORA und KI, Daten­schutz­be­auf­trag­ter

Markus Junge berät Banken und Ver­si­che­run­gen in Deutschland zur Umsetzung von DORA, Aus­la­ge­rungs­ma­nage­ment und operativer Resilienz. Mehr als 25 Jahre Bera­tungs­er­fah­rung. Er leitete den Arbeitskreis Pro­zess­da­ten­ge­ne­rie­rung in der Assekuranz und entwickelte ein Standard-Geschäfts­pro­zess­mo­dell für LV, PKV, SHUK und Rechtsschutz.

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Schwerpunkte

  • DORA, IKT-Register und Dritt­dienst­leis­ter
  • Dienst­leis­ter­steue­rung, Auslagerung und IT-Sourcing
  • VAIT, BAIT, KAIT, MaRisk und MaGo
  • ISMS nach ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz, NIS2
  • DSGVO: Ver­ar­bei­tungs­ver­zeich­nis, Datenschutz-Fol­gen­ab­schät­zung, Auf­trags­ver­ar­bei­tung
  • Notfall- und Betriebs­kontinuitäts­management
  • Pro­zess­ma­nage­ment, Fach­ar­chi­tek­tur und GRC-Werkzeuge

Qua­li­fi­ka­tio­nen

  • Leiter des Arbeits­krei­ses Pro­zess­da­ten­ge­ne­rie­rung in der Assekuranz (BO-Leiter deutscher, Schweizer und öster­rei­chi­scher Erst­ver­si­che­rer)
  • Ver­si­che­rungs­fach­mann (BWV)
  • Six Sigma Green Belt
  • Ausbilder (AdA, IHK)

Operative Resilienz ist die Verzahnung von Prozess- und Not­fall­ma­nage­ment mit IT-Sicherheit und Dienst­leis­ter­steue­rung.

Markus Junge, Qvestcon-Präsentation vom 21.04.2026

Schwerpunkte

Aus­la­ge­rungs­ma­nage­ment und Dienst­leis­ter­steue­rung

Aus­la­ge­rungs­ma­nage­ment und Dienst­leis­ter­steue­rung: zentrale Steuerung von Auslagerungen, IKT-Dienst­leis­tern, Verträgen und Ausstieg.

  • Aus­la­ge­rungs­ma­nage­ment
  • Dienst­leis­ter­steue­rung
  • Outsourcing
  • Sourcing
  • Finanz­dienst­leis­ter
  • Sub­dienst­leis­ter
  • Dritt­par­tei­en­ma­nage­ment
  • Dritt­par­tei­en­ri­si­ko­ma­nage­ment

GRC-Plattformen

GRC-Plattformen wie RiMaGo, Artemeon und ServiceNow für Register, Infor­ma­ti­ons­ver­bund und Risi­ko­steue­rung.

  • GRC
  • RiMaGo
  • Artemeon
  • ServiceNow

Regulatorik

MaRisk, MaGo, VAIT, BAIT, KAIT und die Anforderungen der BaFin an Banken und Versicherer.

  • MaRisk
  • MaGo
  • VAIT
  • BAIT
  • KAIT
  • BaFin
  • Banken
  • Ver­si­che­run­gen

Nearshoring

Auslagerung im EU-Rechtsraum: Aus­stiegs­pla­nung, Anbie­ter­steue­rung und aufsichtliche Anforderungen.

  • Nearshoring

KI-Governance

KI-Governance und KI-Compliance: EU AI Act und regulierte KI-Nutzung in Banken und Ver­si­che­run­gen.

  • EU AI Act
  • AI Act
  • KI Governance

Datenschutz

Fol­gen­ab­schät­zung nach Artikel 35 DSGVO, Ver­ar­bei­tungs­ver­zeich­nis und Auf­trags­ver­ar­bei­tung.

  • DSGVO
  • DSFA
  • Daten­schutz­fol­ge­ab­schät­zung

Zielgruppen

Erst­ver­si­che­rer, kirchliche Institute, Pen­si­ons­kas­sen, Ver­sor­gungs­kas­sen und Zusatz­ver­sor­gungs­kas­sen, Förderbanken und Lan­des­för­der­insti­tute sowie Lea­sing­ge­sell­schaf­ten.

  • Pensionskasse
  • Zusatz­ver­sor­gungs­kasse
  • Finan­zie­rungs­lea­sing
  • Lea­sing­ge­sell­schaft
  • Ver­sor­gungs­kasse
  • Förderbank
  • Lan­des­för­der­insti­tut

Für wen arbeitet Qvestcon?

Versicherer, Pen­si­ons­kas­sen, Banken, Förderbanken und Lea­sing­ge­sell­schaf­ten in Deutschland sowie deren IT-Dienstleister. Ansprech­part­ner sind Vorstände, Geschäfts­füh­run­gen und die Ver­ant­wort­li­chen für Risiko, Betrieb, Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit und Compliance.

Erst­ver­si­che­rer und Kran­ken­ver­si­che­rer

Auch öffentliche und kirchliche Versicherer sowie gesetzliche Kran­ken­ver­si­che­run­gen mit ihren Vorständen, Geschäfts­füh­run­gen und Fachbereichen für Risiko, Betrieb und Compliance. Qvestcon setzt für sie Infor­ma­ti­ons­re­gis­ter, Meldewege und die Steuerung der IKT-Dienstleister um.

DORA für kirchliche Institute

Pen­si­ons­kas­sen und Ver­sor­gungs­kas­sen

Einrichtungen der betrieblichen Alters­ver­sor­gung und Zusatz­ver­sor­gungs­kas­sen, auch in kirchlicher Trägerschaft und in unter­schied­li­chen Rechtsformen. Die Einordnung folgt der Rechtsform.

Einordnung nach Rechtsform

Kre­dit­in­sti­tute und kirchliche Banken

Auch deren IT-Dienstleister, vom Rechenzentrum über den Hosting-Partner bis zum Soft­ware­an­bie­ter. Der Schwerpunkt liegt auf Infor­ma­ti­ons­re­gis­ter, Meldewegen und Ausstieg, damit jeder Dienstleister mit Vertrag, Funktion und Ver­ant­wort­li­chem im Haus geführt wird.

DORA für kirchliche Banken

Förderbanken und Lan­des­för­der­insti­tute

Institute des Bundes und der Länder, die öffentliche För­der­pro­gramme ausführen. Ob und wie DORA gilt, ist im Einzelfall zu klären. Die Fachseite ordnet das Wahlrecht nach Artikel 2 Absatz 4 ein.

DORA für Förderbanken

Lea­sing­ge­sell­schaf­ten

Unternehmen, die Finan­zie­rungs­lea­sing mit Erlaubnis der BaFin betreiben. Für sie gilt DORA nach Angabe der BaFin ab Beginn des Jahres 2027, bis Ende 2026 gelten die bank­auf­sicht­li­chen Anforderungen an die IT.

DORA für Lea­sing­ge­sell­schaf­ten

Profil und Referenzen als Lebenslauf

Der Lebenslauf von Markus Junge liegt als Kurzprofil und als Langfassung vor, jeweils verschlüsselt. Mit dem Kennwort laden Sie ihn herunter und öffnen die Dateien.

Lebenslauf anfordern