Zum Inhalt springen
Kostenloses ErstgesprächErstgespräch

Qvestcon News

DORA und operationelle Risiken gemeinsam steuern

Die europäische Ban­ken­auf­sichts­be­hörde EBA verlangt von Banken, die Vorgaben der Verordnung über die digitale operationale Resilienz (DORA) und das Management ope­ra­tio­nel­ler Risiken enger zu verzahnen. Nach der EBA-Leitlinie sollen Institute parallele Berichte vermeiden und eine einheitliche Risikosicht samt gemeinsamer Steuerung schaffen. Reporting, Validierung, Revision und Daten-Governance werden zu Kernelementen des Rahmenwerks für operationelle Risiken. Ein Beispiel zeigt das Problem: Eine Bank erlebt einen schwer­wie­gen­den Cloud-Ausfall, die IT meldet den Vorfall nach DORA, und das Team für operationelle Risiken bewertet die Auswirkungen getrennt. Es fehlt die gemeinsame Sicht. Als Vorgehen bietet sich an: Erstens einen Vorfall nur einmal erfassen und für beide Zwecke nutzen. Zweitens Meldewege und Bewer­tungs­maß­stäbe von IT und Risi­ko­ma­nage­ment angleichen. Drittens ein gemeinsames Berichtswesen für Vorstand und Aufsicht aufbauen. Umgesetzt ist das, wenn für denselben Vorfall nur noch eine Bewertung vorliegt. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank hat sich bewährt, zuerst den Vor­fall­pro­zess zusam­men­zu­füh­ren, bevor Berichte und Kennzahlen angepasst werden. Das ist die Einordnung von Qvestcon.

DORA

Vergleich zweier Optionen entlang dreier Kriterien. Getrennte Wege: IT meldet und Risiko erfasst neu, zwei Bewertungen, parallele Berichte. Gemeinsame Erfassung: einmal erfasst, eine gemeinsame Bewertung, ein Bericht. Empfohlen ist die gemeinsame Erfassung.

Die europäische Ban­ken­auf­sichts­be­hörde EBA verlangt von Banken, die Vorgaben der Verordnung über die digitale operationale Resilienz (DORA) und das Management ope­ra­tio­nel­ler Risiken enger zu verzahnen. Nach der EBA-Leitlinie sollen Institute parallele Berichte vermeiden und eine einheitliche Risikosicht samt gemeinsamer Steuerung schaffen. Reporting, Validierung, Revision und Daten-Governance werden zu Kernelementen des Rahmenwerks für operationelle Risiken. Ein Beispiel zeigt das Problem: Eine Bank erlebt einen schwer­wie­gen­den Cloud-Ausfall, die IT meldet den Vorfall nach DORA, und das Team für operationelle Risiken bewertet die Auswirkungen getrennt. Es fehlt die gemeinsame Sicht. Als Vorgehen bietet sich an: Erstens einen Vorfall nur einmal erfassen und für beide Zwecke nutzen. Zweitens Meldewege und Bewer­tungs­maß­stäbe von IT und Risi­ko­ma­nage­ment angleichen. Drittens ein gemeinsames Berichtswesen für Vorstand und Aufsicht aufbauen. Umgesetzt ist das, wenn für denselben Vorfall nur noch eine Bewertung vorliegt. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank hat sich bewährt, zuerst den Vor­fall­pro­zess zusam­men­zu­füh­ren, bevor Berichte und Kennzahlen angepasst werden. Das ist die Einordnung von Qvestcon.

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

Kostenloses Erstgespräch anfragen →

Weitere Meldungen in DORA · alle Qvestcon-News