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EU-Aufsicht warnt vor externen Abhängigkeiten und wachsenden Cyberrisiken
EBA, EIOPA und ESMA benennen in ihrem Risiko-Update vom 23. September externe Abhängigkeiten, neue Technologien und private Kreditmärkte als Schwachstellen des EU-Finanzsystems. Die Abhängigkeit von IKT-Dienstleistern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums kann die Folgen geopolitischer Schocks und Betriebsstörungen verstärken. Zugleich wachsen die Cyberrisiken durch leistungsfähigere KI-Modelle.
Für Banken und Versicherer empfiehlt Qvestcon, kritische Dienstleisterabhängigkeiten und die dazugehörigen Notfallannahmen im Risikobericht zusammenzuführen. Beim Engagement in privaten Kreditmärkten verdienen Transparenz und Verflechtungen besondere Aufmerksamkeit. Diese Prüfansätze sind die Einordnung von Qvestcon zur Aufsichtsmitteilung.
Quelle: EBA, EIOPA und ESMA → Aus dem Englischen übersetzt.
