9 von 10 Unternehmen fordern eine Reform der DS-GVO und der Datenschutzaufsicht Vor allem Dokumentationspflichten sorgen für hohen Aufwand In jedem zweiten Unternehmen behindert der Datenschutz den Einsatz von KI close Berlin, 25. September 2026 - Die deutsche Wirtschaft fordert eine umfassende Reform des Datenschutzes. 90 Prozent der Unternehmen halten eine gezielte Reform …
Auf den ersten Blick erscheinen die Ray-Ban Meta AI Glasses wie ein herkömmliches Brillengestell. Doch in ihnen steckt viel mehr: eine unauffällige Kamera, Lautsprecher, mehrere Mikrofone und ein KI-Assistent.
Die strategische Ausrichtung der Datenschutzkonferenz und die Bedeutung des Datenschutzes in der digitalen Transformation standen im Zentrum der vierten Strategieklausur der Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder vom 3. bis 5. September 2026 in Speyer.
Die Europäische Kommission will mit ihren Vorschlägen für einen Cloud and AI Development Act (CADA) europäische Cloud-, KI- und Rechenzentrumskapazitäten stärken und strategische Abhängigkeiten reduzieren.
Ob ein KI-Sprachassistent am Telefon, die Terminvergabe per App oder eine Cloud zur einfacheren Praxisverwaltung: Immer mehr Heilberufspraxen setzen auf digitale Lösungen.
Weitere 30 Pilotschulen in Rheinland-Pfalz haben zum Start des neuen Schuljahrs das Pflichtfach Informatik eingeführt. Dieses soll auch Medienkompetenz umfassen.
Die Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland (IFK) begrüßt in ihrer Entschließung die Nutzung KI-gestützter Instrumente für die Anonymisierung von Gerichtsentscheidungen.
Eckpunkte aus Sicht der Aufsichtspraxis Von den unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden der Länder am 18.6.2026 einstimmig beschlossen. (pdf, 159.3 KB)
In dieser Ausgabe geht es u. a. um den Datenschutz beim KI-Einsatz, Modernisierungsvorschläge für den Datenschutz, geplante Einschnitte beim IFG und die Ergebnisse wichtiger Konferenzen.
Die Datenschutzaufsichtsbehörden der Länder schalten sich mit den Stuttgarter Impulsen aktiv in die öffentliche Diskussion über die Zukunft der Datenschutzaufsicht und des Datenschutzrechts ein. Damit sollen Fakten beigetragen werden, um die sachliche Grundlage für die Diskussion zu verbreitern.
Die Vorschläge sind unter der Überschrift »Stuttgarter Impulse zur Modernisierung des Datenschutzes. Eckpunkte aus Sicht der Aufsichtspraxis« zusammengefasst.
Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) hat auf ihrer 111. Konferenz vom 16. bis 18. Juni 2026 in Stuttgart zukunftsweisende Beschlüsse zur Stärkung der Jugendmedienbildung und zu Radar-Sensorik, die mit dem neuen 6G Standard verknüpft werden soll, gefasst.
Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit beteiligte sich auch in diesem Jahr mit mehreren Veranstaltungen an dem Programm der Woche der Medienkompetenz. Vom 8. bis 14. Juni 2026 legten viele Partner eines großen, landesweiten Netzwerkes den Fokus auf ihre Aktivitäten rund um Medienkompetenzvermittlung.