Die Generaldirektion Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion der EU-Kommission (FISMA) hat am 5. Oktober 2026 Folge 7 der vierten Staffel ihres EU Finance Podcast veröffentlicht. Sie dauert 21 Minuten. Gast ist Séamus Boland, Präsident des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA). Laut Quelle werden vier Themen besprochen: die verpflichtende Stellungnahme des Ausschusses zur Spar- und Investitionsunion, der Weg vom gewöhnlichen Sparer zum wirksamen Kleinanleger, die Finanzbildung als Priorität von Ausschuss und Kommission sowie eine stärkere Aufsichtskonvergenz über die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA. Konkrete Pflichten oder Fristen nennt die Quelle nicht. Als Einordnung von Qvestcon kann die Folge für Banken und Versicherer als Hinweis gelesen werden, welche Themen im Umfeld der Spar- und Investitionsunion an Gewicht gewinnen könnten, etwa Anlageprodukte für Privatkunden, verständliche Kundenkommunikation und eine einheitlichere Aufsichtspraxis. Häuser mit Privatkundengeschäft können prüfen, ob Beratungs-, Produkt- und Informationsprozesse auf diese Entwicklung vorbereitet sind, und das in der Prüfungsplanung berücksichtigen. Bei Kunden aus Versicherung und Bank hat sich bewährt, solche Signale früh mit den Fachbereichen abzugleichen.
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Spar- und Investitionsunion: EWSA-Präsident im EU-Podcast
Die Generaldirektion Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion der EU-Kommission (FISMA) hat am 5. Oktober 2026 Folge 7 der vierten Staffel ihres EU Finance Podcast veröffentlicht. Sie dauert 21 Minuten. Gast ist Séamus Boland, Präsident des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA). Laut Quelle werden vier Themen besprochen: die verpflichtende Stellungnahme des Ausschusses zur Spar- und Investitionsunion, der Weg vom gewöhnlichen Sparer zum wirksamen Kleinanleger, die Finanzbildung als Priorität von Ausschuss und Kommission sowie eine stärkere Aufsichtskonvergenz über die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA. Konkrete Pflichten oder Fristen nennt die Quelle nicht. Als Einordnung von Qvestcon kann die Folge für Banken und Versicherer als Hinweis gelesen werden, welche Themen im Umfeld der Spar- und Investitionsunion an Gewicht gewinnen könnten, etwa Anlageprodukte für Privatkunden, verständliche Kundenkommunikation und eine einheitlichere Aufsichtspraxis. Häuser mit Privatkundengeschäft können prüfen, ob Beratungs-, Produkt- und Informationsprozesse auf diese Entwicklung vorbereitet sind, und das in der Prüfungsplanung berücksichtigen. Bei Kunden aus Versicherung und Bank hat sich bewährt, solche Signale früh mit den Fachbereichen abzugleichen.
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