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EBA, EIOPA und ESMA fordern stärkere Governance und einheitliche Aufsicht, um IKT-Risiken durch Frontier-KI-Modelle im EU-Finanzsektor zu begrenzen

Die Europäischen Auf­sichts­be­hör­den (EBA, EIOPA und ESMA, zusammen die ESAs) haben eine Erklärung ver­öf­fent­licht. Sie fordern einen sek­tor­über­grei­fen­den, risi­ko­ba­sier­ten und einheitlichen Auf­sichts­an­satz, um die IKT-Risiken durch Frontier-KI-Modelle zu begrenzen.

Kapitalmarkt

Die Europäischen Auf­sichts­be­hör­den (EBA, EIOPA und ESMA, zusammen die ESAs) haben eine Erklärung ver­öf­fent­licht. Sie fordern einen sek­tor­über­grei­fen­den, risi­ko­ba­sier­ten und einheitlichen Auf­sichts­an­satz, um die IKT-Risiken durch Frontier-KI-Modelle zu begrenzen.

Ori­gi­nal­quelle: ESMA News →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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