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DORA: Exit-Strategie für ausgelagerte Funktionen regeln

Laut dem Gastbeitrag von Jan Wichmann (JWR Advisory) im IT Finanzmagazin vom 13.10.2026 verlangt DORA (Digital Operational Resilience Act, europäische Verordnung zur digitalen operationalen Resilienz) seit Januar 2025 dokumentierte Exit-Strategien für jede ausgelagerte kritische Funktion. Nach einer dort zitierten PPI-Studie haben nur 18 Prozent der Banken, die IT-Prozesse auslagern, eine solche Strategie verankert. Für Verträge mit Banking-as-a-Service-Partnern (BaaS, Bank­dienst­leis­tun­gen über Part­ner­platt­for­men) nennt der Autor vier Bausteine: Fristen und Kos­ten­ver­tei­lung für den Ausstieg, Portabilität der Daten ein­schließ­lich der Legi­ti­ma­ti­ons­da­ten (soweit das Geld­wä­sche­ge­setz die Übernahme erlaubt), ein täglicher Abgleich zwischen End­kun­densal­den und Bankbestand mit Einsicht für die Plattform sowie ein Migra­ti­ons­plan für IBANs und Kartennummern. Banken, die ihre Lizenz als Sponsor zur Verfügung stellen, brauchen nach Einschätzung des Autors eine eigene Echtzeitsicht auf jeden End­kun­densaldo, eigenen Zugriff auf die Trans­ak­ti­ons­da­ten und eine eigene Geld­wä­sche­prä­ven­tion. Einordnung von Qvestcon: COO, CISO und Compliance können das Infor­ma­ti­ons­re­gis­ter der IKT-Drittanbieter (Informations- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik) daraufhin prüfen, ob für jede kritische Funktion ein Ausstiegsplan mit Frist, Kos­ten­ver­tei­lung und Daten­über­nahme vorliegt. Der Beitrag ist eine Autoren­mei­nung mit Faktenangaben und keine Primärquelle. Maßgeblich ist der Ver­ord­nungs­text.

DORA

Vorstandsgrafik: Nur 18 Prozent der Banken, die IT-Prozesse auslagern, haben eine Exit-Strategie verankert. DORA verlangt seit Januar 2025 dokumentierte Exit-Strategien für jede ausgelagerte kritische Funktion. COO, CISO und Compliance gleichen Funktionen und Ausstiegspläne ab.

Laut dem Gastbeitrag von Jan Wichmann (JWR Advisory) im IT Finanzmagazin vom 13.10.2026 verlangt DORA (Digital Operational Resilience Act, europäische Verordnung zur digitalen operationalen Resilienz) seit Januar 2025 dokumentierte Exit-Strategien für jede ausgelagerte kritische Funktion. Nach einer dort zitierten PPI-Studie haben nur 18 Prozent der Banken, die IT-Prozesse auslagern, eine solche Strategie verankert. Für Verträge mit Banking-as-a-Service-Partnern (BaaS, Bank­dienst­leis­tun­gen über Part­ner­platt­for­men) nennt der Autor vier Bausteine: Fristen und Kos­ten­ver­tei­lung für den Ausstieg, Portabilität der Daten ein­schließ­lich der Legi­ti­ma­ti­ons­da­ten (soweit das Geld­wä­sche­ge­setz die Übernahme erlaubt), ein täglicher Abgleich zwischen End­kun­densal­den und Bankbestand mit Einsicht für die Plattform sowie ein Migra­ti­ons­plan für IBANs und Kartennummern. Banken, die ihre Lizenz als Sponsor zur Verfügung stellen, brauchen nach Einschätzung des Autors eine eigene Echtzeitsicht auf jeden End­kun­densaldo, eigenen Zugriff auf die Trans­ak­ti­ons­da­ten und eine eigene Geld­wä­sche­prä­ven­tion. Einordnung von Qvestcon: COO, CISO und Compliance können das Infor­ma­ti­ons­re­gis­ter der IKT-Drittanbieter (Informations- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik) daraufhin prüfen, ob für jede kritische Funktion ein Ausstiegsplan mit Frist, Kos­ten­ver­tei­lung und Daten­über­nahme vorliegt. Der Beitrag ist eine Autoren­mei­nung mit Faktenangaben und keine Primärquelle. Maßgeblich ist der Ver­ord­nungs­text.

Ori­gi­nal­quelle: IT Finanzmagazin →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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