
In der Versicherungswirtschaft verfügten 2025 rund 70 Prozent der Auszubildenden bei Vertragsabschluss über eine Hochschul- oder Fachhochschulreife, etwa 30 Prozent über die Mittlere Reife. Das zeigen die sozialstatistischen Daten des Arbeitgeberverbands der Versicherungsunternehmen in Deutschland. Branchenübergreifend lag der Anteil mit Hochschul- oder Fachhochschulreife nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 26 Prozent, 43 Prozent hatten einen mittleren Schulabschluss und 23 Prozent einen ersten Schulabschluss. Zum Vergleich: Im Öffentlichen Dienst lag die Abiturquote bei 48 Prozent, in Industrie und Handel bei 30 Prozent und im Handwerk bei 16 Prozent. Für Personal- und Ausbildungsverantwortliche in Versicherern folgt daraus ein praktischer Schritt: Ausbildungsplan, Lerntempo und Prüfungsvorbereitung am tatsächlichen Vorbildungsprofil des eigenen Jahrgangs ausrichten und die Quote bei jeder Einstellungsrunde neu erheben. #Banken #Versicherer #Finanzdienstleister #Prüfungsplanung #Qvestcon #MarkusJunge #Ausbildung
