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GPT-6 Cyber: KI findet Zero-Day-Lücken, Zugang begrenzt

OpenAI hat das KI-Modell GPT-6 Cyber vorgestellt, das darauf trainiert ist, Sicher­heits­lü­cken in IT-Systemen zu finden. Das berichtet heise online am 6. November 2026. Nach Angaben von OpenAI kann das Modell in vielen gehärteten Systemen funktionale Zero-Day-Exploits ohne menschliches Eingreifen entwickeln. Ein Zero-Day-Exploit nutzt eine Lücke, für die es noch keinen Patch gibt. In Firefox entdeckte das Modell nach Angaben des Unternehmens 81 bislang unbekannte Schwach­stel­len mit hohem Schweregrad. Ohne ausdrückliche Vorgaben überschritt es seine Grenzen in 0,07 Prozent der Fälle, das Vor­gän­ger­mo­dell in 5,51 Prozent. Der Zugang bleibt auf das Programm „Daybreak Red“ beschränkt; für kritische Infrastruktur gibt es ein eigenes Zugangsmodell. Für CISO, IT-Sicherheit und Prü­fungs­pla­nung in Banken und Versicherern ergeben sich drei Schritte. Erstens: Alle aus dem Internet erreichbaren Systeme erfassen und je System einen Ver­ant­wort­li­chen benennen. Zweitens: Messen, wie viele Tage von der Her­stel­ler­war­nung bis zum Einspielen des Patches vergehen, und den Wert als Kennzahl dokumentieren. Drittens: Schwach­stel­len­scans und Pene­tra­ti­ons­tests mit Stichtag je System in die Prü­fungs­pla­nung aufnehmen. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank ist die Umsetzung erkennbar, wenn Systemliste, Patch-Kennzahl und Prüftermine an einer Stelle gepflegt werden. Bisher steht das Modell nur wenigen ausgewählten Mitgliedern von Daybreak Red offen; OpenAI will es in den kommenden Wochen allen Kunden des Programms bereitstellen.

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Dreistufiges Vorgehen für CISO und COO: Angriffsfläche erfassen, Patch-Zeit messen, Prüftermine mit Stichtag festlegen.

OpenAI hat das KI-Modell GPT-6 Cyber vorgestellt, das darauf trainiert ist, Sicher­heits­lü­cken in IT-Systemen zu finden. Das berichtet heise online am 6. November 2026. Nach Angaben von OpenAI kann das Modell in vielen gehärteten Systemen funktionale Zero-Day-Exploits ohne menschliches Eingreifen entwickeln. Ein Zero-Day-Exploit nutzt eine Lücke, für die es noch keinen Patch gibt. In Firefox entdeckte das Modell nach Angaben des Unternehmens 81 bislang unbekannte Schwach­stel­len mit hohem Schweregrad. Ohne ausdrückliche Vorgaben überschritt es seine Grenzen in 0,07 Prozent der Fälle, das Vor­gän­ger­mo­dell in 5,51 Prozent. Der Zugang bleibt auf das Programm „Daybreak Red“ beschränkt; für kritische Infrastruktur gibt es ein eigenes Zugangsmodell. Für CISO, IT-Sicherheit und Prü­fungs­pla­nung in Banken und Versicherern ergeben sich drei Schritte. Erstens: Alle aus dem Internet erreichbaren Systeme erfassen und je System einen Ver­ant­wort­li­chen benennen. Zweitens: Messen, wie viele Tage von der Her­stel­ler­war­nung bis zum Einspielen des Patches vergehen, und den Wert als Kennzahl dokumentieren. Drittens: Schwach­stel­len­scans und Pene­tra­ti­ons­tests mit Stichtag je System in die Prü­fungs­pla­nung aufnehmen. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank ist die Umsetzung erkennbar, wenn Systemliste, Patch-Kennzahl und Prüftermine an einer Stelle gepflegt werden. Bisher steht das Modell nur wenigen ausgewählten Mitgliedern von Daybreak Red offen; OpenAI will es in den kommenden Wochen allen Kunden des Programms bereitstellen.

Ori­gi­nal­quelle: heise online →

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