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KI schreibt Legacy-Code um: Tests bleiben Pflicht

Der Netz­werk­aus­rüs­ter Cisco will 98 Prozent seines Legacy-Codes innerhalb von 24 Monaten mithilfe von KI neu schreiben lassen. Ver­ant­wort­lich ist ein Entwickler mit unbegrenztem Budget für KI-Tokens, also die Rechen­ein­hei­ten, nach denen KI-Dienste abrechnen. Zunächst hat er vier Wochen Zeit, um zu zeigen, dass der Ansatz funktioniert. Ergebnisse liegen noch nicht vor. OpenAI berichtete im Oktober, ein eigenes Modell übertrage COBOL-Programme in internen Tests zu bis zu 97,9 Prozent korrekt in moderne Pro­gram­mier­spra­chen. Fachleute betonen laut der Meldung, dass Migrationen im Pro­duk­tiv­be­trieb weiterhin umfangreiche Tests und eine Prüfung durch Menschen erfordern. Für Banken und Versicherer mit gewachsenen Kernsystemen folgt daraus ein Vorgehen in Schritten: Erstens ein kleines, abgegrenztes Teilsystem als Pilot wählen. Zweitens vor dem Start festlegen, woran ein korrektes Ergebnis erkannt wird, etwa an Ver­gleichs­läu­fen mit den bisherigen Ausgaben. Drittens jede Übersetzung durch Fachleute prüfen lassen, bevor sie in den Pro­duk­tiv­be­trieb geht. Dokumentiert ist die Umsetzung, wenn Testfälle, Ergebnisse und Freigabe je Teilsystem nach­voll­zieh­bar vorliegen. Das ist die Einordnung von Qvestcon.

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Vorgehensmodell in drei Phasen: Pilot mit Nachweis an einem kleinen Teilsystem, Test und Prüfung durch Fachleute, Freigabe und Ausweitung mit Testfällen, Ergebnissen und Abnahme je Teilsystem.

Der Netz­werk­aus­rüs­ter Cisco will 98 Prozent seines Legacy-Codes innerhalb von 24 Monaten mithilfe von KI neu schreiben lassen. Ver­ant­wort­lich ist ein Entwickler mit unbegrenztem Budget für KI-Tokens, also die Rechen­ein­hei­ten, nach denen KI-Dienste abrechnen. Zunächst hat er vier Wochen Zeit, um zu zeigen, dass der Ansatz funktioniert. Ergebnisse liegen noch nicht vor. OpenAI berichtete im Oktober, ein eigenes Modell übertrage COBOL-Programme in internen Tests zu bis zu 97,9 Prozent korrekt in moderne Pro­gram­mier­spra­chen. Fachleute betonen laut der Meldung, dass Migrationen im Pro­duk­tiv­be­trieb weiterhin umfangreiche Tests und eine Prüfung durch Menschen erfordern. Für Banken und Versicherer mit gewachsenen Kernsystemen folgt daraus ein Vorgehen in Schritten: Erstens ein kleines, abgegrenztes Teilsystem als Pilot wählen. Zweitens vor dem Start festlegen, woran ein korrektes Ergebnis erkannt wird, etwa an Ver­gleichs­läu­fen mit den bisherigen Ausgaben. Drittens jede Übersetzung durch Fachleute prüfen lassen, bevor sie in den Pro­duk­tiv­be­trieb geht. Dokumentiert ist die Umsetzung, wenn Testfälle, Ergebnisse und Freigabe je Teilsystem nach­voll­zieh­bar vorliegen. Das ist die Einordnung von Qvestcon.

Ori­gi­nal­quelle: it-daily →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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