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KI-Kompetenz in Versicherern: Ergebnisse kritisch prüfen

Beim Herbsttreffen des Expertenteams BIBER am 05.11.2026 bei der Debeka in Koblenz stand die Frage im Mittelpunkt, wie Künstliche Intelligenz (KI) Lernen und Arbeiten in der Ver­si­che­rungs­wirt­schaft unterstützen kann. BIBER steht für Bil­dungs­ma­nage­ment Berufliche Erst­aus­bil­dung und Fortbildung in der Ver­si­che­rungs­wirt­schaft. Prof. Dr. Daniel West­mat­tel­mann benannte drei Vor­aus­set­zun­gen für den Umgang mit generativer KI: die Technologie verstehen und wirksam nutzen, Lernerfolge gezielt fördern, Potenziale ausschöpfen und Grenzen erkennen. Entscheidend sei die Fähigkeit, die Ergebnisse kritisch zu hinterfragen. Für Praktiker folgt daraus eine einfache Reihenfolge: Erstens je Fachbereich die Aufgaben festlegen, bei denen generative KI eingesetzt werden darf. Zweitens eine Prüfregel für KI-Ergebnisse vereinbaren, etwa die Gegenprüfung durch eine zweite Person bei fachlich relevanten Texten. Drittens die Grenzen schriftlich festhalten und in Schulungen vermitteln. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank gelingt die Einführung am ehesten, wenn Ausbildung, Fachbereich und IT dieselben Spielregeln verwenden. Die Debeka stellte in Koblenz zudem ein Mentoring-Programm und duale Stu­di­en­an­ge­bote vor. Die Arbeitsgruppe EULE besteht seit vier Jahren und bringt Berufs­schul­lehr­kräfte und Vertreter der Ver­si­che­rungs­wirt­schaft zusammen.

KRITIS

Vorgehensmodell in drei Phasen: Einsatzfelder für generative KI je Fachbereich festlegen, eine Prüfregel für KI-Ergebnisse vereinbaren, Grenzen schriftlich festhalten und in Schulungen vermitteln.

Beim Herbsttreffen des Expertenteams BIBER am 05.11.2026 bei der Debeka in Koblenz stand die Frage im Mittelpunkt, wie Künstliche Intelligenz (KI) Lernen und Arbeiten in der Ver­si­che­rungs­wirt­schaft unterstützen kann. BIBER steht für Bil­dungs­ma­nage­ment Berufliche Erst­aus­bil­dung und Fortbildung in der Ver­si­che­rungs­wirt­schaft. Prof. Dr. Daniel West­mat­tel­mann benannte drei Vor­aus­set­zun­gen für den Umgang mit generativer KI: die Technologie verstehen und wirksam nutzen, Lernerfolge gezielt fördern, Potenziale ausschöpfen und Grenzen erkennen. Entscheidend sei die Fähigkeit, die Ergebnisse kritisch zu hinterfragen. Für Praktiker folgt daraus eine einfache Reihenfolge: Erstens je Fachbereich die Aufgaben festlegen, bei denen generative KI eingesetzt werden darf. Zweitens eine Prüfregel für KI-Ergebnisse vereinbaren, etwa die Gegenprüfung durch eine zweite Person bei fachlich relevanten Texten. Drittens die Grenzen schriftlich festhalten und in Schulungen vermitteln. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank gelingt die Einführung am ehesten, wenn Ausbildung, Fachbereich und IT dieselben Spielregeln verwenden. Die Debeka stellte in Koblenz zudem ein Mentoring-Programm und duale Stu­di­en­an­ge­bote vor. Die Arbeitsgruppe EULE besteht seit vier Jahren und bringt Berufs­schul­lehr­kräfte und Vertreter der Ver­si­che­rungs­wirt­schaft zusammen.

Ori­gi­nal­quelle: BWV Bil­dungs­ver­band →

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