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KI-Use-Cases bündeln: Fundament gemeinsam finanzieren

Die Zahl der KI-Use-Cases (Anwen­dungs­fälle) sagt wenig über ihren Nutzen aus. Das schreibt Simon Biela, Host des Podcasts „AI & Why“, am 6. November 2026 in einem Kommentar der Computerwoche. Er nennt drei Gründe, warum KI-Initiativen in großen Orga­ni­sa­tio­nen stecken bleiben. Erstens startet jeder Anwen­dungs­fall mit eigenen Daten, eigener Anbindung, eigener Freigabe und eigenem Team bei null. Zweitens liegt der Nutzen zwischen den Abteilungen und nicht in einer einzelnen. Drittens wird der größte Hebel bei den Per­so­nal­kos­ten kaum offen besprochen. Der Kommentar zitiert eine Studie, nach der fast 90 Prozent der befragten Unternehmen mit KI-Projekten weniger herausholen, als sie hin­ein­ge­steckt haben. Sein Vorschlag: Anwen­dungs­fälle nach gemeinsamen Daten, Systemen und Freigaben ordnen und als Paket beantragen, sodass jedes Paket ein Stück des gemeinsamen Fundaments mitfinanziert. Einordnung für Banken und Versicherer: Gerade dort sind Freigaben durch Datenschutz, IT-Sicherheit und Compliance aufwendig. Es lohnt sich, sie einmal je Paket zu klären und nicht je Anwen­dungs­fall. Bei unseren Kunden aus Versicherung und Bank hat sich bewährt, in dieser Reihenfolge vorzugehen: 1. Die Liste der Anwen­dungs­fälle nach Daten, Systemen und Freigaben gruppieren. 2. Ähnliche Fälle auch über Abtei­lungs­gren­zen hinweg zu Paketen zusam­men­fas­sen. 3. Eine Ver­ant­wort­li­che oder einen Ver­ant­wort­li­chen für das gemeinsame Fundament benennen. 4. Den Nutzen im gemeinsamen Business Case messen und nicht je Abteilung. Die Umsetzung ist erkennbar, wenn für jedes Paket ein Budget, eine Freigabe und ein dauerhaftes Team vorliegen.

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Vorgehensmodell in vier Phasen: Use Cases nach Daten, Systemen und Freigaben gruppieren, ähnliche Fälle über Abteilungen bündeln, Verantwortliche für das Fundament benennen, Nutzen im gemeinsamen Business Case messen.

Die Zahl der KI-Use-Cases (Anwen­dungs­fälle) sagt wenig über ihren Nutzen aus. Das schreibt Simon Biela, Host des Podcasts „AI & Why“, am 6. November 2026 in einem Kommentar der Computerwoche. Er nennt drei Gründe, warum KI-Initiativen in großen Orga­ni­sa­tio­nen stecken bleiben. Erstens startet jeder Anwen­dungs­fall mit eigenen Daten, eigener Anbindung, eigener Freigabe und eigenem Team bei null. Zweitens liegt der Nutzen zwischen den Abteilungen und nicht in einer einzelnen. Drittens wird der größte Hebel bei den Per­so­nal­kos­ten kaum offen besprochen. Der Kommentar zitiert eine Studie, nach der fast 90 Prozent der befragten Unternehmen mit KI-Projekten weniger herausholen, als sie hin­ein­ge­steckt haben. Sein Vorschlag: Anwen­dungs­fälle nach gemeinsamen Daten, Systemen und Freigaben ordnen und als Paket beantragen, sodass jedes Paket ein Stück des gemeinsamen Fundaments mitfinanziert. Einordnung für Banken und Versicherer: Gerade dort sind Freigaben durch Datenschutz, IT-Sicherheit und Compliance aufwendig. Es lohnt sich, sie einmal je Paket zu klären und nicht je Anwen­dungs­fall. Bei unseren Kunden aus Versicherung und Bank hat sich bewährt, in dieser Reihenfolge vorzugehen: 1. Die Liste der Anwen­dungs­fälle nach Daten, Systemen und Freigaben gruppieren. 2. Ähnliche Fälle auch über Abtei­lungs­gren­zen hinweg zu Paketen zusam­men­fas­sen. 3. Eine Ver­ant­wort­li­che oder einen Ver­ant­wort­li­chen für das gemeinsame Fundament benennen. 4. Den Nutzen im gemeinsamen Business Case messen und nicht je Abteilung. Die Umsetzung ist erkennbar, wenn für jedes Paket ein Budget, eine Freigabe und ein dauerhaftes Team vorliegen.

Ori­gi­nal­quelle: Computerwoche →

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Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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