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KI-Agenten: Vier Fragen zu Aufgaben und Kontrolle

KI-Agenten recherchieren selbstständig, priorisieren Aufgaben, stoßen Prozesse an und greifen auf Unter­neh­mens­sys­teme zu. Das Handelsblatt stellt dazu vier Fragen, die beim KI Summit am 16. und 17. November 2026 in München diskutiert werden: Wer gibt einem KI-Agenten Aufgaben? Wer entscheidet, was er selbstständig tun darf? Wer kontrolliert seine Ergebnisse und Ent­schei­dun­gen? Wer trägt Verantwortung, wenn etwas schiefläuft? Die vier Fragen eignen sich in Banken und Versicherern als Checkliste für jeden Agenten im Einsatz. Erstens: Einen Auftraggeber im Fachbereich benennen. Zweitens: Den Hand­lungs­rah­men schriftlich festlegen, also welche Systeme der Agent lesen und welche er verändern darf. Drittens: Eine Kon­troll­stelle mit Stichproben und Protokoll einrichten. Viertens: Eine ver­ant­wort­li­che Person für Störungen und Fehl­ent­schei­dun­gen eintragen. Bei unseren Kunden hat sich bewährt, diese vier Angaben in das Infor­ma­ti­ons­re­gis­ter aufzunehmen, bevor ein Agent produktiv geht.

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Vier Phasen für den Einsatz eines KI-Agenten: Auftrag, Handlungsrahmen, Kontrolle und Verantwortung, jeweils mit der zugehörigen Leitfrage.

KI-Agenten recherchieren selbstständig, priorisieren Aufgaben, stoßen Prozesse an und greifen auf Unter­neh­mens­sys­teme zu. Das Handelsblatt stellt dazu vier Fragen, die beim KI Summit am 16. und 17. November 2026 in München diskutiert werden: Wer gibt einem KI-Agenten Aufgaben? Wer entscheidet, was er selbstständig tun darf? Wer kontrolliert seine Ergebnisse und Ent­schei­dun­gen? Wer trägt Verantwortung, wenn etwas schiefläuft? Die vier Fragen eignen sich in Banken und Versicherern als Checkliste für jeden Agenten im Einsatz. Erstens: Einen Auftraggeber im Fachbereich benennen. Zweitens: Den Hand­lungs­rah­men schriftlich festlegen, also welche Systeme der Agent lesen und welche er verändern darf. Drittens: Eine Kon­troll­stelle mit Stichproben und Protokoll einrichten. Viertens: Eine ver­ant­wort­li­che Person für Störungen und Fehl­ent­schei­dun­gen eintragen. Bei unseren Kunden hat sich bewährt, diese vier Angaben in das Infor­ma­ti­ons­re­gis­ter aufzunehmen, bevor ein Agent produktiv geht.

Ori­gi­nal­quelle: Handelsblatt →

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