
OpenAI hat in der jüngsten Finanzierungsrunde laut Wall Street Journal bisher rund 11 Milliarden Dollar eingesammelt. Angestrebt waren 30 Milliarden Dollar. Die Bewertung liegt bei 1,25 Billionen statt 1,4 Billionen Dollar. Nun sollen Family Offices und vermögende Privatpersonen bis zu 20 Milliarden Dollar geben. Ein Börsengang ist für Anfang nächsten Jahres geplant. Für Banken und Versicherer, die Prozesse auf einem KI-Anbieter betreiben, ist das ein Anlass zur Bestandsaufnahme. Aus der Meldung lässt sich keine Aussage zur Zahlungsfähigkeit des Anbieters ableiten. Schritt 1: Im IKT-Register auflisten, welche Prozesse an welchem KI-Anbieter hängen. Schritt 2: Je Anbieter ein Ausweichszenario beschreiben, mit Ersatzmodell und geschätzter Umstellungsdauer. Schritt 3: Eine verantwortliche Person benennen und das Szenario regelmäßig prüfen. Umgesetzt ist das, wenn jeder Anbieter einen Ausweichplan mit Verantwortlichem hat. Das ist eine Einordnung von Qvestcon.
