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Rechenzentren: 23 Milliarden kWh Strombedarf in Deutschland

Rechenzentren und kleinere IT-Instal­la­tio­nen in Deutschland benötigen 2026 rund 23 Milliarden Kilo­watt­stun­den Strom. Das zeigt eine Studie des Borderstep Instituts im Auftrag des Digi­tal­ver­bands Bitkom, über die DataCenter-Insider am 6. November 2026 berichtet. Für 2030 werden 35 bis 38 Milliarden Kilo­watt­stun­den erwartet, bis 2035 könnten es 56 bis 70 Milliarden Kilo­watt­stun­den werden. Gleichzeitig verbessert sich die Ener­gie­ef­fi­zi­enz: Der durch­schnitt­li­che PUE-Wert (Power Usage Effectiveness, Verhältnis von Gesamtstrom zu IT-Strom) deutscher Rechenzentren ist seit 2020 von 1,63 auf 1,42 gesunken. Einordnung für Banken und Versicherer: Wer Rechen­zen­trums- oder Cloud­leis­tun­gen bezieht, trägt steigende Energiekosten über die Preise mit. Bei unseren Kunden hat sich bewährt, bei Aus­schrei­bun­gen und Ver­trags­ver­län­ge­run­gen in dieser Reihenfolge vorzugehen: 1. Den PUE-Wert und die Energiequelle des Anbieters abfragen. 2. Regeln für Preis­an­pas­sun­gen bei Energiekosten im Vertrag prüfen. 3. Energiekosten im Business Case der IT-Auslagerung über mehrere Jahre abbilden. 4. Die Angaben in der laufenden Dienst­leis­ter­steue­rung jährlich abfragen. Die Umsetzung ist erkennbar, wenn Ener­gie­kenn­zah­len und Preis­an­pas­sungs­re­geln je kritischem Dienstleister dokumentiert sind.

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Drei Kennzahlen zum Strombedarf von Rechenzentren in Deutschland: 23 Milliarden Kilowattstunden 2026, 35 bis 38 Milliarden erwartet für 2030, 56 bis 70 Milliarden möglich bis 2035.

Rechenzentren und kleinere IT-Instal­la­tio­nen in Deutschland benötigen 2026 rund 23 Milliarden Kilo­watt­stun­den Strom. Das zeigt eine Studie des Borderstep Instituts im Auftrag des Digi­tal­ver­bands Bitkom, über die DataCenter-Insider am 6. November 2026 berichtet. Für 2030 werden 35 bis 38 Milliarden Kilo­watt­stun­den erwartet, bis 2035 könnten es 56 bis 70 Milliarden Kilo­watt­stun­den werden. Gleichzeitig verbessert sich die Ener­gie­ef­fi­zi­enz: Der durch­schnitt­li­che PUE-Wert (Power Usage Effectiveness, Verhältnis von Gesamtstrom zu IT-Strom) deutscher Rechenzentren ist seit 2020 von 1,63 auf 1,42 gesunken. Einordnung für Banken und Versicherer: Wer Rechen­zen­trums- oder Cloud­leis­tun­gen bezieht, trägt steigende Energiekosten über die Preise mit. Bei unseren Kunden hat sich bewährt, bei Aus­schrei­bun­gen und Ver­trags­ver­län­ge­run­gen in dieser Reihenfolge vorzugehen: 1. Den PUE-Wert und die Energiequelle des Anbieters abfragen. 2. Regeln für Preis­an­pas­sun­gen bei Energiekosten im Vertrag prüfen. 3. Energiekosten im Business Case der IT-Auslagerung über mehrere Jahre abbilden. 4. Die Angaben in der laufenden Dienst­leis­ter­steue­rung jährlich abfragen. Die Umsetzung ist erkennbar, wenn Ener­gie­kenn­zah­len und Preis­an­pas­sungs­re­geln je kritischem Dienstleister dokumentiert sind.

Ori­gi­nal­quelle: DataCenter-Insider →

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Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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