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KI-Auto­ma­ti­sie­rung beginnt bei der Datenqualität

Wer Prozesse mit Künstlicher Intelligenz (KI) auto­ma­ti­sie­ren will, braucht zuerst verlässliche Daten an der Quelle. Unein­heit­li­che Daten­struk­tu­ren, fehlende Merkmale, manuelle Korrekturen außerhalb der Systeme und mangelhafte Datenqualität bremsen die Auto­ma­ti­sie­rung häufig stärker als die Technik. Das zeigt das Beispiel der Steu­er­funk­tion in Unternehmen. Für Banken und Versicherer lässt sich daraus eine Reihenfolge ableiten. Erstens prüfen die Fachbereiche, ob die benötigten Informationen schon an der Datenquelle vorliegen, nach­voll­zieh­bar und auswertbar sind. Zweitens erfassen sie die Korrekturen, die heute außerhalb der Systeme laufen, und holen diese in den Prozess zurück. Drittens legen Vorstand, COO und Compliance Governance, Kon­troll­me­cha­nis­men und Architektur fest, bevor die KI produktiv geht. Umgesetzt ist das, wenn die Daten ohne manuelle Nacharbeit vorliegen und die Kontrollen dokumentiert sind. Reihenfolge und Umset­zungs­kri­te­rium sind eine praktische Einordnung von Qvestcon und keine auf­sichts­recht­li­che Vorgabe. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank entscheidet die Datenbasis darüber, ob ein KI-Vorhaben skaliert. #Banken #Versicherer #Finanz­dienst­leis­ter #Prü­fungs­pla­nung #Qvestcon #MarkusJunge

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Vorgehensmodell mit drei Phasen: Erstens die Datenbasis an der Quelle sichern, zweitens manuelle Korrekturen außerhalb der Systeme in den Prozess zurückholen, drittens Governance, Kontrollen und Architektur festlegen. Umgesetzt ist es, wenn keine manuelle Nacharbeit nötig ist und die Kontrollen dokumentiert sind.

Wer Prozesse mit Künstlicher Intelligenz (KI) auto­ma­ti­sie­ren will, braucht zuerst verlässliche Daten an der Quelle. Unein­heit­li­che Daten­struk­tu­ren, fehlende Merkmale, manuelle Korrekturen außerhalb der Systeme und mangelhafte Datenqualität bremsen die Auto­ma­ti­sie­rung häufig stärker als die Technik. Das zeigt das Beispiel der Steu­er­funk­tion in Unternehmen. Für Banken und Versicherer lässt sich daraus eine Reihenfolge ableiten. Erstens prüfen die Fachbereiche, ob die benötigten Informationen schon an der Datenquelle vorliegen, nach­voll­zieh­bar und auswertbar sind. Zweitens erfassen sie die Korrekturen, die heute außerhalb der Systeme laufen, und holen diese in den Prozess zurück. Drittens legen Vorstand, COO und Compliance Governance, Kon­troll­me­cha­nis­men und Architektur fest, bevor die KI produktiv geht. Umgesetzt ist das, wenn die Daten ohne manuelle Nacharbeit vorliegen und die Kontrollen dokumentiert sind. Reihenfolge und Umset­zungs­kri­te­rium sind eine praktische Einordnung von Qvestcon und keine auf­sichts­recht­li­che Vorgabe. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank entscheidet die Datenbasis darüber, ob ein KI-Vorhaben skaliert. #Banken #Versicherer #Finanz­dienst­leis­ter #Prü­fungs­pla­nung #Qvestcon #MarkusJunge

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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