
Laut einer Whitepaper-Ankündigung von Bigdata-Insider vom 27. Oktober 2026 haben 82 % der Unternehmen im letzten Jahr mindestens einen KI-Agenten entdeckt, von dem die IT-Security nichts wusste. 65 % hatten einen Sicherheitsvorfall mit einem KI-Agenten. Die Zahlen stammen aus einer Anbieterankündigung. Eine Erhebungsmethode nennt der Text nicht. Für CISO und IT-Leitung in Banken und Versicherern ist die Zahl ein Anlass, den eigenen Bestand zu prüfen. Sinnvoll ist ein Abgleich von Netzwerk- und Berechtigungsdaten mit dem Verzeichnis der freigegebenen KI-Systeme. Jeder Agent, der dort fehlt, braucht einen Verantwortlichen und eine Freigabeentscheidung oder eine Abschaltung. Bei unseren Kunden hat sich bewährt, diese Prüfung als wiederkehrenden Prozess mit festem Turnus zu führen und nicht als einmalige Bestandsaufnahme. #Banken #Versicherer #Finanzdienstleister #Prüfungsplanung #Qvestcon #MarkusJunge #KIAgenten #ITSicherheit
