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SAP IdM: Wartungsende 2027 in die Iden­ti­täts­pla­nung aufnehmen

Ein Whitepaper von NTT DATA und Okta, im Newsletter vom 2026-11-03 beworben, nennt für SAP Identity Management (IdM) das Ende der Stan­dard­war­tung („end of mainstream maintenance“) im Jahr 2027. Empfohlen wird eine schrittweise Koexis­tenz­stra­te­gie. Als Begründung führt das Papier an, dass gestohlene Zugangsdaten 22 Prozent der Datenpannen auslösen (Verizon DBIR 2025) und 30 Prozent der Angriffe mit gültigen, kom­pro­mit­tier­ten Konten beginnen (IBM X-Force). Es handelt sich um Her­stel­ler­an­ga­ben. Praktische Schritte für Banken und Versicherer mit SAP-Landschaft: 1. Inven­ta­ri­sie­ren Sie, welche Berech­ti­gungs­pro­zesse heute über SAP IdM laufen. 2. Legen Sie ein Zielbild fest und planen Sie eine Phase, in der alte und neue Lösung parallel arbeiten. 3. Definieren Sie den Not­fall­pro­zess, mit dem ein kom­pro­mit­tier­tes Konto zentral gesperrt wird, auch in angebundenen Anwendungen. 4. Ordnen Sie Ver­ant­wort­li­che für Fachbereich, IT und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit zu. Das Wartungsende ist ein fester Termin und sollte in der Jahresplanung des CISO stehen. Bei unseren Kunden hat sich bewährt, den Fahrplan früh mit der Prü­fungs­pla­nung abzustimmen.

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Vorgehensmodell in vier Phasen: Berechtigungsprozesse inventarisieren, Zielbild festlegen, Parallelbetrieb von alter und neuer Lösung planen, kompromittierte Konten zentral sperren. Fixpunkt ist das Ende der Standardwartung von SAP IdM im Jahr 2027.

Ein Whitepaper von NTT DATA und Okta, im Newsletter vom 2026-11-03 beworben, nennt für SAP Identity Management (IdM) das Ende der Stan­dard­war­tung („end of mainstream maintenance“) im Jahr 2027. Empfohlen wird eine schrittweise Koexis­tenz­stra­te­gie. Als Begründung führt das Papier an, dass gestohlene Zugangsdaten 22 Prozent der Datenpannen auslösen (Verizon DBIR 2025) und 30 Prozent der Angriffe mit gültigen, kom­pro­mit­tier­ten Konten beginnen (IBM X-Force). Es handelt sich um Her­stel­ler­an­ga­ben. Praktische Schritte für Banken und Versicherer mit SAP-Landschaft: 1. Inven­ta­ri­sie­ren Sie, welche Berech­ti­gungs­pro­zesse heute über SAP IdM laufen. 2. Legen Sie ein Zielbild fest und planen Sie eine Phase, in der alte und neue Lösung parallel arbeiten. 3. Definieren Sie den Not­fall­pro­zess, mit dem ein kom­pro­mit­tier­tes Konto zentral gesperrt wird, auch in angebundenen Anwendungen. 4. Ordnen Sie Ver­ant­wort­li­che für Fachbereich, IT und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit zu. Das Wartungsende ist ein fester Termin und sollte in der Jahresplanung des CISO stehen. Bei unseren Kunden hat sich bewährt, den Fahrplan früh mit der Prü­fungs­pla­nung abzustimmen.

Ori­gi­nal­quelle: Okta →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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