KRITISVeröffentlicht am
Die Python-Entwickler haben die Versionen 3.15.2, 3.14.10, 3.13.18, 3.12.16 und 3.11.18 veröffentlicht. Sie beheben laut heise eine kritische Schwachstelle, die durch kompromittierte eMudhra-Zertifikate entsteht, sowie weitere Lücken. TLS (Transport Layer Security) ist das Verfahren, das Verbindungen zwischen Systemen verschlüsselt und deren Gegenstellen prüft. Für CISO und IT-Betrieb in Banken und Versicherern heißt das: Zuerst klären, wo Python im Haus läuft, etwa in Automatisierungsskripten, Schnittstellen oder Fachanwendungen. Danach den Versionsstand im Bestandsverzeichnis mit den genannten Fassungen abgleichen und die Aktualisierung der betroffenen Systeme einplanen. Bei unseren Kunden aus Versicherung und Bank hat sich bewährt, Python-Installationen nicht nur auf Servern, sondern auch in Entwicklungs- und Auswertungsumgebungen zu erfassen. Die Umsetzung ist erkennbar, wenn für jedes System die installierte Version dokumentiert ist und die Aktualisierung nachgewiesen wurde. Das Schwachstellenmanagement sollte dazu eine verantwortliche Stelle und einen Termin festhalten. #Banken #Versicherer #Finanzdienstleister #Prüfungsplanung #Qvestcon #MarkusJunge
