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Python-Updates schließen kritische TLS-Lücke (CVSS 9,4)

Das Python-Team hat am Sonntag, dem 25. Oktober 2026, die Sicher­heits­up­dates 3.15.2, 3.14.10, 3.13.18, 3.12.16 und 3.11.18 ver­öf­fent­licht. Sie schließen die Schwachstelle CVE-2026-115557 (CVSS 9,4). Ursache sind kom­pro­mit­tierte Schlüssel von acht Zwi­schen­zer­ti­fi­ka­ten der Zer­ti­fi­zie­rungs­stelle eMudhra: Die privaten Schlüssel waren trivial zu erraten, einer lautete schlicht „4“. Damit konnten Angreifer gültige Zertifikate für beliebige Domains ausstellen. Das ssl-Modul lehnt Zer­ti­fi­kats­ket­ten mit diesen Schlüsseln nun ab. Zusätzlich beheben die Updates eine Lücke im tarfile-Modul (CVE-2026-114583, CVSS 6,9) und eine Prüflücke bei Cookies in http.cookiejar. Binäre Installer gibt es nur für 3.15.2 und 3.14.10, die übrigen drei Versionen erscheinen als Quellcode. Das Release-Team rät außerdem zu pip 26.2.2, certifi 2026.10.19 und uv 0.13.4 oder neuer. Für Banken und Versicherer, die Python in Auswertungen, Schnitt­stel­len oder Auto­ma­ti­sie­rung einsetzen, bedeutet das: Zuerst klären, wo welche Python-Version läuft, auch in Build-Umgebungen und Container-Images. Danach die Updates nach der Kritikalität der Anwendung einplanen und das Zer­ti­fi­kats­pa­ket (certifi) mit aktualisieren. Die Fundstelle der Versionen und Kennungen ist der Bericht von heise online; die Angaben stammen laut Bericht aus dem Python-Blog.

KRITISVer­öf­fent­licht am

Das Python-Team hat am Sonntag, dem 25. Oktober 2026, die Sicher­heits­up­dates 3.15.2, 3.14.10, 3.13.18, 3.12.16 und 3.11.18 ver­öf­fent­licht. Sie schließen die Schwachstelle CVE-2026-115557 (CVSS 9,4). Ursache sind kom­pro­mit­tierte Schlüssel von acht Zwi­schen­zer­ti­fi­ka­ten der Zer­ti­fi­zie­rungs­stelle eMudhra: Die privaten Schlüssel waren trivial zu erraten, einer lautete schlicht „4“. Damit konnten Angreifer gültige Zertifikate für beliebige Domains ausstellen. Das ssl-Modul lehnt Zer­ti­fi­kats­ket­ten mit diesen Schlüsseln nun ab. Zusätzlich beheben die Updates eine Lücke im tarfile-Modul (CVE-2026-114583, CVSS 6,9) und eine Prüflücke bei Cookies in http.cookiejar. Binäre Installer gibt es nur für 3.15.2 und 3.14.10, die übrigen drei Versionen erscheinen als Quellcode. Das Release-Team rät außerdem zu pip 26.2.2, certifi 2026.10.19 und uv 0.13.4 oder neuer. Für Banken und Versicherer, die Python in Auswertungen, Schnitt­stel­len oder Auto­ma­ti­sie­rung einsetzen, bedeutet das: Zuerst klären, wo welche Python-Version läuft, auch in Build-Umgebungen und Container-Images. Danach die Updates nach der Kritikalität der Anwendung einplanen und das Zer­ti­fi­kats­pa­ket (certifi) mit aktualisieren. Die Fundstelle der Versionen und Kennungen ist der Bericht von heise online; die Angaben stammen laut Bericht aus dem Python-Blog.

Ori­gi­nal­quelle: heise online →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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