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Lagebild 2026: Backup testen und Phishing erkennen lernen

Die Trans­fer­stelle Cyber­si­cher­heit im Mittelstand hat im Oktober 2026 ihr „Cybersicher Lagebild 2026“ vorgelegt. Es erwartet eine weitere Zunahme von Ransomware-Angriffen auf deutsche kleine und mittlere Unternehmen. Eine ausgewertete Studie nennt Klickraten von 54 Prozent bei voll­au­to­ma­ti­sier­ten KI-Spearphishing-Mails gegenüber 12 Prozent bei generischen Phishing-Mails. Diese Werte sind keine Erfolgsquoten tatsächlicher Angriffe, zeigen aber: Sprachlich fehlerfreie Mails sind kein Ver­trau­ens­merk­mal mehr. Auf­schluss­reich für die Praxis ist der Cybersicher Check mit 1.190 Unternehmen: Rund 81 Prozent bewerteten ihr Backup-Management mit der Schulnote drei oder besser, bei Sicher­heits­schu­lun­gen nur rund 55 Prozent. Das Lagebild empfiehlt Daten­si­che­run­gen nach der 3-2-1-Regel (drei Kopien, zwei Spei­cher­me­dien, eine davon extern), regelmäßige Voll­stän­dig­keits­prü­fun­gen und getestete Wie­der­her­stel­lun­gen. Für Banken und Versicherer lässt sich daraus ein Prüfplan ableiten: Wie­der­her­stel­lungs­tests mit Datum und Ergebnis dokumentieren, Awareness-Schulungen um KI-gestützte Täuschung und Deepfakes erweitern und die Zustän­dig­kei­ten im Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­ma­nage­ment festhalten. Einordnung: Die Studie betrifft kleine und mittlere Unternehmen. Die Maßnahmen gelten in dieser Grundform auch für größere Häuser, ersetzen dort aber nicht die auf­sicht­li­chen Anforderungen an IKT-Risiko und Resilienz.

CyberVer­öf­fent­licht am

Zwei Kernzahlen aus dem Cybersicher Check mit 1.190 Unternehmen: 81 Prozent bewerten ihr Backup-Management mit Note drei oder besser, bei Sicherheitsschulungen nur 55 Prozent.

Die Trans­fer­stelle Cyber­si­cher­heit im Mittelstand hat im Oktober 2026 ihr „Cybersicher Lagebild 2026“ vorgelegt. Es erwartet eine weitere Zunahme von Ransomware-Angriffen auf deutsche kleine und mittlere Unternehmen. Eine ausgewertete Studie nennt Klickraten von 54 Prozent bei voll­au­to­ma­ti­sier­ten KI-Spearphishing-Mails gegenüber 12 Prozent bei generischen Phishing-Mails. Diese Werte sind keine Erfolgsquoten tatsächlicher Angriffe, zeigen aber: Sprachlich fehlerfreie Mails sind kein Ver­trau­ens­merk­mal mehr. Auf­schluss­reich für die Praxis ist der Cybersicher Check mit 1.190 Unternehmen: Rund 81 Prozent bewerteten ihr Backup-Management mit der Schulnote drei oder besser, bei Sicher­heits­schu­lun­gen nur rund 55 Prozent. Das Lagebild empfiehlt Daten­si­che­run­gen nach der 3-2-1-Regel (drei Kopien, zwei Spei­cher­me­dien, eine davon extern), regelmäßige Voll­stän­dig­keits­prü­fun­gen und getestete Wie­der­her­stel­lun­gen. Für Banken und Versicherer lässt sich daraus ein Prüfplan ableiten: Wie­der­her­stel­lungs­tests mit Datum und Ergebnis dokumentieren, Awareness-Schulungen um KI-gestützte Täuschung und Deepfakes erweitern und die Zustän­dig­kei­ten im Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­ma­nage­ment festhalten. Einordnung: Die Studie betrifft kleine und mittlere Unternehmen. Die Maßnahmen gelten in dieser Grundform auch für größere Häuser, ersetzen dort aber nicht die auf­sicht­li­chen Anforderungen an IKT-Risiko und Resilienz.

Ori­gi­nal­quelle: Security-Insider →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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