Die it-sa 2026 in Nürnberg meldet erstmals mehr als 1.000 Aussteller, genauer 1.005, und über 33.000 Fachbesucher aus mehr als 70 Ländern. Das bestimmende Thema war die Absicherung von KI-Systemen, etwa gegen Prompt Injection, Datenabfluss und autonom agierende Agenten mit weitreichenden Rechten. Weitere Themen waren digitale Souveränität, NIS2 und die Post-Quanten-Kryptografie. Die Sorge vor „Harvest now, decrypt later“-Angriffen, bei denen Daten heute abgegriffen und später entschlüsselt werden, bringt die Migration auf quantensichere Verfahren auf die Agenda. Für Praktiker in Banken und Versicherern lassen sich daraus drei Prüffragen ableiten: Welche KI-Agenten haben welche Rechte? Von welchen Anbietern ist das Haus abhängig? Welche Kryptografie schützt Daten mit langer Aufbewahrungsdauer? Der Nachbericht stützt sich auf Aussagen von Ausstellern und Veranstalter.
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it-sa 2026: KI-Security, NIS2 und Post-Quanten
Die it-sa 2026 in Nürnberg meldet erstmals mehr als 1.000 Aussteller, genauer 1.005, und über 33.000 Fachbesucher aus mehr als 70 Ländern. Das bestimmende Thema war die Absicherung von KI-Systemen, etwa gegen Prompt Injection, Datenabfluss und autonom agierende Agenten mit weitreichenden Rechten. Weitere Themen waren digitale Souveränität, NIS2 und die Post-Quanten-Kryptografie. Die Sorge vor „Harvest now, decrypt later“-Angriffen, bei denen Daten heute abgegriffen und später entschlüsselt werden, bringt die Migration auf quantensichere Verfahren auf die Agenda. Für Praktiker in Banken und Versicherern lassen sich daraus drei Prüffragen ableiten: Welche KI-Agenten haben welche Rechte? Von welchen Anbietern ist das Haus abhängig? Welche Kryptografie schützt Daten mit langer Aufbewahrungsdauer? Der Nachbericht stützt sich auf Aussagen von Ausstellern und Veranstalter.
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