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Cloud-Konzentration: Drei Anbieter halten über 60 Prozent des Marktes

Im ersten Quartal 2026 entfielen im weltweiten Markt für Cloud-Infra­struk­tur­ser­vices mehr als 60 Prozent auf Amazon, Microsoft Azure und Google Cloud zusammen. Die Angabe stammt aus einer Anbieter-Ankündigung vom 2026-11-03 und ist dort nicht weiter belegt. Für Banken und Versicherer ist sie ein Anlass, die eigene Abhängigkeit zu messen. Ein praktischer Weg in drei Schritten: Sortieren Sie die Cloud-Dienste im Infor­ma­ti­ons­re­gis­ter nach Anbieter. Markieren Sie je Anbieter die kritischen oder wichtigen Funktionen. Benennen Sie für jede markierte Funktion eine Alternative und eine ver­ant­wort­li­che Stelle für den Ausstieg. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank scheitert ein Ausstieg selten an der Technik, sondern an fehlender Zuständigkeit und an Daten, die sich nicht übertragen lassen. Die Quelle nennt außerdem für 2025 Schäden durch Cybervorfälle in Deutschland von 289,2 Milliarden Euro. Auch diese Zahl ist eine unbelegte Her­stel­ler­an­gabe und gehört nicht in eine Risi­ko­be­wer­tung, ohne dass Sie die Ori­gi­nal­stu­die prüfen.

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Vorgehensmodell in drei Phasen: Cloud-Dienste nach Anbieter ordnen, kritische Funktionen markieren, Ausstieg mit Alternative und Verantwortung festlegen.

Im ersten Quartal 2026 entfielen im weltweiten Markt für Cloud-Infra­struk­tur­ser­vices mehr als 60 Prozent auf Amazon, Microsoft Azure und Google Cloud zusammen. Die Angabe stammt aus einer Anbieter-Ankündigung vom 2026-11-03 und ist dort nicht weiter belegt. Für Banken und Versicherer ist sie ein Anlass, die eigene Abhängigkeit zu messen. Ein praktischer Weg in drei Schritten: Sortieren Sie die Cloud-Dienste im Infor­ma­ti­ons­re­gis­ter nach Anbieter. Markieren Sie je Anbieter die kritischen oder wichtigen Funktionen. Benennen Sie für jede markierte Funktion eine Alternative und eine ver­ant­wort­li­che Stelle für den Ausstieg. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank scheitert ein Ausstieg selten an der Technik, sondern an fehlender Zuständigkeit und an Daten, die sich nicht übertragen lassen. Die Quelle nennt außerdem für 2025 Schäden durch Cybervorfälle in Deutschland von 289,2 Milliarden Euro. Auch diese Zahl ist eine unbelegte Her­stel­ler­an­gabe und gehört nicht in eine Risi­ko­be­wer­tung, ohne dass Sie die Ori­gi­nal­stu­die prüfen.

Ori­gi­nal­quelle: Cloud­com­pu­ting-Insider (Newsletter, Whitepaper-Hinweis) →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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