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SAP in der Cloud: Infrastruktur nach Schutzbedarf wählen

Ein gesponsertes Whitepaper zu RISE with SAP stellt die Frage, wer Daten, Zugriffe und Ent­schei­dun­gen kontrolliert und unter welchem Rechtsrahmen. Sein Ansatz heißt Balanced Sovereignty: Die Wahl der Infrastruktur richtet sich nach dem Schutzbedarf. Globale Cloud-Plattformen ermöglichen Skalierung und Effizienz, souveräne Infra­struk­tu­ren schützen geschäfts­kri­ti­sche Systeme. Für Banken und Versicherer, die SAP in die Cloud verlagern, lässt sich das so umsetzen: Erstens stufen Sie Ihre SAP-Systeme nach Schutzbedarf ein. Zweitens halten Sie je Stufe fest, wer die Daten und Zugriffe kontrolliert und welcher Rechtsrahmen gilt. Drittens ordnen Sie jedem System die passende Infrastruktur zu und dokumentieren die Entscheidung nach­voll­zieh­bar, zum Beispiel im IKT-Register Ihres Hauses. Das Papier setzt voraus, dass Cloud, Daten, Prozesse, Security und Betrieb inein­an­der­grei­fen. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank ist die Einstufung der Systeme der Schritt, der alle weiteren Ent­schei­dun­gen trägt. Mehr dazu: https://qvestcon.com/news/ #Banken #Versicherer #Finanz­dienst­leis­ter #Prü­fungs­pla­nung #Qvestcon #MarkusJunge #Cloud #IKTSourcing

Dienstleister

Vergleich zweier Infrastrukturen für SAP: globale Cloud-Plattform für Skalierung und Effizienz, souveräne Infrastruktur für den Schutz kritischer Systeme.

Ein gesponsertes Whitepaper zu RISE with SAP stellt die Frage, wer Daten, Zugriffe und Ent­schei­dun­gen kontrolliert und unter welchem Rechtsrahmen. Sein Ansatz heißt Balanced Sovereignty: Die Wahl der Infrastruktur richtet sich nach dem Schutzbedarf. Globale Cloud-Plattformen ermöglichen Skalierung und Effizienz, souveräne Infra­struk­tu­ren schützen geschäfts­kri­ti­sche Systeme. Für Banken und Versicherer, die SAP in die Cloud verlagern, lässt sich das so umsetzen: Erstens stufen Sie Ihre SAP-Systeme nach Schutzbedarf ein. Zweitens halten Sie je Stufe fest, wer die Daten und Zugriffe kontrolliert und welcher Rechtsrahmen gilt. Drittens ordnen Sie jedem System die passende Infrastruktur zu und dokumentieren die Entscheidung nach­voll­zieh­bar, zum Beispiel im IKT-Register Ihres Hauses. Das Papier setzt voraus, dass Cloud, Daten, Prozesse, Security und Betrieb inein­an­der­grei­fen. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank ist die Einstufung der Systeme der Schritt, der alle weiteren Ent­schei­dun­gen trägt. Mehr dazu: https://qvestcon.com/news/ #Banken #Versicherer #Finanz­dienst­leis­ter #Prü­fungs­pla­nung #Qvestcon #MarkusJunge #Cloud #IKTSourcing

Ori­gi­nal­quelle: DataCenter-Insider →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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