Zum Inhalt springen
Kostenloses ErstgesprächErstgespräch

Qvestcon News

Enisa: 8.257 Vorfälle zeigen gemeinsame Angriffswege

Die EU-Cyber­si­cher­heits­agen­tur Enisa beschreibt in ihrem Bericht „Threat Landscape 2026“, dass Cyber­kri­mi­nelle, staatlich verbundene Gruppen und Hacktivisten zunehmend dieselben Zugangswege, Werkzeuge und Dienste nutzen. Ihre Ziele bleiben verschieden. Cyber­kri­mi­nelle wollen Geld verdienen, staatlich verbundene Gruppen strategische Informationen gewinnen, Hacktivisten politische Botschaften verstärken. Enisa analysierte 8.257 Vorfälle, vor allem anhand offener Quellen sowie anony­mi­sier­ter Informationen aus Mit­glied­staa­ten und dem Part­ner­netz­werk. Für Banken und Versicherer stehen laut Bericht zusätzlich sensible Finanz- und Kundendaten im Mittelpunkt. Übergreifend wächst das Risiko durch digitale Abhän­gig­kei­ten. Ein kom­pro­mit­tier­ter Soft­ware­lie­fe­rant, Cloud-Dienst oder spe­zia­li­sier­ter Anbieter kann zahlreiche Kunden gleichzeitig treffen. Für die Praxis folgt daraus eine Prio­ri­tä­ten­liste. Die Abwehr richtet sich an den gemeinsamen Angriffswegen aus: Identitäten, Software und externe Abhän­gig­kei­ten. Wechselnde Gruppennamen sind dafür kein Maßstab. CISO und IT prüfen deshalb zuerst, welche Konten mit weit­rei­chen­den Rechten es gibt und welche Dienstleister Zugriff auf Systeme mit Kundendaten haben. Compliance und Prü­fungs­pla­nung nehmen diese Dienstleister in den Prüfplan auf. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank lohnt es sich, Zugriffs­rechte von Dienst­leis­tern im selben Register zu führen wie die Verträge. Der Quelltext liegt hinter einer Regis­trie­rungs­schranke, die Angaben stützen sich auf den frei sichtbaren Teil.

Cyber

Die EU-Cyber­si­cher­heits­agen­tur Enisa beschreibt in ihrem Bericht „Threat Landscape 2026“, dass Cyber­kri­mi­nelle, staatlich verbundene Gruppen und Hacktivisten zunehmend dieselben Zugangswege, Werkzeuge und Dienste nutzen. Ihre Ziele bleiben verschieden. Cyber­kri­mi­nelle wollen Geld verdienen, staatlich verbundene Gruppen strategische Informationen gewinnen, Hacktivisten politische Botschaften verstärken. Enisa analysierte 8.257 Vorfälle, vor allem anhand offener Quellen sowie anony­mi­sier­ter Informationen aus Mit­glied­staa­ten und dem Part­ner­netz­werk. Für Banken und Versicherer stehen laut Bericht zusätzlich sensible Finanz- und Kundendaten im Mittelpunkt. Übergreifend wächst das Risiko durch digitale Abhän­gig­kei­ten. Ein kom­pro­mit­tier­ter Soft­ware­lie­fe­rant, Cloud-Dienst oder spe­zia­li­sier­ter Anbieter kann zahlreiche Kunden gleichzeitig treffen. Für die Praxis folgt daraus eine Prio­ri­tä­ten­liste. Die Abwehr richtet sich an den gemeinsamen Angriffswegen aus: Identitäten, Software und externe Abhän­gig­kei­ten. Wechselnde Gruppennamen sind dafür kein Maßstab. CISO und IT prüfen deshalb zuerst, welche Konten mit weit­rei­chen­den Rechten es gibt und welche Dienstleister Zugriff auf Systeme mit Kundendaten haben. Compliance und Prü­fungs­pla­nung nehmen diese Dienstleister in den Prüfplan auf. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank lohnt es sich, Zugriffs­rechte von Dienst­leis­tern im selben Register zu führen wie die Verträge. Der Quelltext liegt hinter einer Regis­trie­rungs­schranke, die Angaben stützen sich auf den frei sichtbaren Teil.

Ori­gi­nal­quelle: Security-Insider →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

Kostenloses Erstgespräch anfragen →

Weitere Meldungen in Cyber · alle Qvestcon-News