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Cyber-Resilienz: Wie­der­her­stel­lung im Maßstab testen

Ein Fachbeitrag mahnt, Backups nicht nur nach der Sicherung, sondern nach der Wie­der­her­stel­lung zu bewerten. Eine schnelle Wie­der­her­stel­lung hilft nur, wenn die Kopie nach einem Angriff noch ver­trau­ens­wür­dig ist. Umgekehrt nützt eine unver­än­der­bare Kopie wenig, wenn ihre Wie­der­her­stel­lung mehrere Tage dauert. Die meisten Unternehmen definieren Recovery Time Objectives (RTO), also die Zeit, in der kritische Systeme nach einem Ausfall wieder verfügbar sein müssen. Zwischen dem RTO auf dem Papier und der tatsächlichen Leistung der Infrastruktur liegt nach dem Beitrag oft eine Lücke, die mit wachsendem Datenvolumen größer wird. Für die Praxis lassen sich vier Prüffragen ableiten: 1. Wie viele Terabyte pro Stunde kann die Infrastruktur tatsächlich wie­der­her­stel­len? 2. Was geschieht, wenn Hunderte oder Tausende Restore-Datenströme gleichzeitig laufen? 3. Wie lange dauert die Wie­der­her­stel­lung der wichtigsten Datenbestände? 4. Lässt sich vor der Rückführung in die Produktion prüfen, dass die Daten ver­trau­ens­wür­dig sind? Der Test sollte mit realistischen Datenmengen erfolgen, nicht mit einem Maßstab, der gute Benchmark-Werte liefert. Die Antworten sollten nicht nur das Storage-Team kennen, sondern auch Security, Business Continuity und die Ver­ant­wort­li­chen für operative Risiken. Umgesetzt ist das, wenn jedes festgelegte RTO durch einen doku­men­tier­ten Wie­der­her­stel­lungs­test im realen Maßstab belegt ist. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank fällt diese Lücke meist erst im Test auf. #Banken #Versicherer #Finanz­dienst­leis­ter #Prü­fungs­pla­nung #Qvestcon #MarkusJunge #Cyber­re­si­li­enz #Backup

KRITIS

Checkliste mit vier Prüfpunkten für Wiederherstellungstests: Durchsatz je Stunde, gleichzeitige Datenströme, Dauer für die wichtigsten Datenbestände, Vertrauenswürdigkeit der Daten vor der Rückführung.

Ein Fachbeitrag mahnt, Backups nicht nur nach der Sicherung, sondern nach der Wie­der­her­stel­lung zu bewerten. Eine schnelle Wie­der­her­stel­lung hilft nur, wenn die Kopie nach einem Angriff noch ver­trau­ens­wür­dig ist. Umgekehrt nützt eine unver­än­der­bare Kopie wenig, wenn ihre Wie­der­her­stel­lung mehrere Tage dauert. Die meisten Unternehmen definieren Recovery Time Objectives (RTO), also die Zeit, in der kritische Systeme nach einem Ausfall wieder verfügbar sein müssen. Zwischen dem RTO auf dem Papier und der tatsächlichen Leistung der Infrastruktur liegt nach dem Beitrag oft eine Lücke, die mit wachsendem Datenvolumen größer wird. Für die Praxis lassen sich vier Prüffragen ableiten: 1. Wie viele Terabyte pro Stunde kann die Infrastruktur tatsächlich wie­der­her­stel­len? 2. Was geschieht, wenn Hunderte oder Tausende Restore-Datenströme gleichzeitig laufen? 3. Wie lange dauert die Wie­der­her­stel­lung der wichtigsten Datenbestände? 4. Lässt sich vor der Rückführung in die Produktion prüfen, dass die Daten ver­trau­ens­wür­dig sind? Der Test sollte mit realistischen Datenmengen erfolgen, nicht mit einem Maßstab, der gute Benchmark-Werte liefert. Die Antworten sollten nicht nur das Storage-Team kennen, sondern auch Security, Business Continuity und die Ver­ant­wort­li­chen für operative Risiken. Umgesetzt ist das, wenn jedes festgelegte RTO durch einen doku­men­tier­ten Wie­der­her­stel­lungs­test im realen Maßstab belegt ist. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank fällt diese Lücke meist erst im Test auf. #Banken #Versicherer #Finanz­dienst­leis­ter #Prü­fungs­pla­nung #Qvestcon #MarkusJunge #Cyber­re­si­li­enz #Backup

Ori­gi­nal­quelle: Storage-Insider →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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