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BiPRO-Norm 430.4: durch­schnitt­lich rund 2,9 Millionen Euro Einsparung

Der Bran­chen­ver­band BiPRO nennt für die BiPRO-Norm 430.4 ein Ein­spar­po­ten­zial von durch­schnitt­lich rund 2,9 Millionen Euro pro Unternehmen und Jahr. Grundlage sind Durch­schnitts­werte von fünf großen BiPRO-Mit­glieds­un­ter­neh­men; es handelt sich um eine Angabe des Verbands, nicht um eine unabhängige Prüfung. Die Einsparungen entstehen nach Angabe des Verbands durch weniger Porto, weniger Papier und weniger Aufwand in digitalen Prozessen. Für Vorstand und COO in Versicherern lässt sich daraus ein Vorgehen ableiten: 1. Das eigene Aufkommen an papier­ba­sier­ter Kommunikation und Porto beziffern. 2. Mit dem BiPRO-Rechner, den der Verband bereitstellt, das Potenzial für das eigene Haus schätzen. 3. Das Ergebnis mit dem Factsheet des Verbands zu den Einsparungen abgleichen und die Annahmen im eigenen Haus belegen, bevor eine Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung fällt. Die Wirkung zeigt sich, wenn Portokosten und manuelle Bear­bei­tungs­schritte je Prozess messbar sinken. Die genannte Summe gilt als Durchschnitt der fünf Unternehmen und ist nicht auf einzelne Häuser übertragbar.

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Kennzahl: rund 2,9 Millionen Euro Einsparung je Unternehmen und Jahr durch die BiPRO-Norm 430.4, als Durchschnitt von fünf großen Mitgliedsunternehmen laut Verband. Die Einsparung entsteht durch weniger Porto, Papier und Aufwand.

Der Bran­chen­ver­band BiPRO nennt für die BiPRO-Norm 430.4 ein Ein­spar­po­ten­zial von durch­schnitt­lich rund 2,9 Millionen Euro pro Unternehmen und Jahr. Grundlage sind Durch­schnitts­werte von fünf großen BiPRO-Mit­glieds­un­ter­neh­men; es handelt sich um eine Angabe des Verbands, nicht um eine unabhängige Prüfung. Die Einsparungen entstehen nach Angabe des Verbands durch weniger Porto, weniger Papier und weniger Aufwand in digitalen Prozessen. Für Vorstand und COO in Versicherern lässt sich daraus ein Vorgehen ableiten: 1. Das eigene Aufkommen an papier­ba­sier­ter Kommunikation und Porto beziffern. 2. Mit dem BiPRO-Rechner, den der Verband bereitstellt, das Potenzial für das eigene Haus schätzen. 3. Das Ergebnis mit dem Factsheet des Verbands zu den Einsparungen abgleichen und die Annahmen im eigenen Haus belegen, bevor eine Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung fällt. Die Wirkung zeigt sich, wenn Portokosten und manuelle Bear­bei­tungs­schritte je Prozess messbar sinken. Die genannte Summe gilt als Durchschnitt der fünf Unternehmen und ist nicht auf einzelne Häuser übertragbar.

Ori­gi­nal­quelle: BiPRO →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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