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Windows 11: Ein­stel­lungs­si­che­rung startet automatisch

Storage-Insider beschreibt am 27.10.2026, dass Microsoft mit der kommenden Funk­ti­ons­ver­sion von Windows 11 die Vor­ein­stel­lung der Windows-Sicherung ändert. Auf verwalteten Entra-Geräten außerhalb der EU startet die Cloud-Sicherung der Nut­zer­ein­stel­lun­gen und der Liste installierter Microsoft-Store-Apps künftig ohne Rückfrage, und zwar alle acht Tage im Hintergrund. Geräte in der Europäischen Union bleiben unter dem Digital Markets Act von der automatischen Aktivierung ausgenommen und behalten das Opt-in. Admi­nis­tra­to­ren steuern den Vorgang über die Grup­pen­richt­li­nie „Enable Windows Backup“ oder über Intune. Eine bereits gesetzte Vorgabe bleibt beim Update erhalten, die neue Vor­ein­stel­lung greift nur auf Geräten mit dem Status „Not configured“. Die Wie­der­her­stel­lung bleibt weiter abgeschaltet und braucht eine eigene Richtlinie. Praxishinweis von Qvestcon: Konzerne mit Standorten außerhalb der EU sollten vor dem Update klären, welche Geräte betroffen sind, und die Vorgabe ausdrücklich setzen. Das Ergebnis gehört in die Dokumentation der Daten­ver­ar­bei­tung. Gesichert werden nach der Quelle Einstellungen und App-Liste, keine persönlichen Dateien.

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Vergleich der Windows-Einstellungssicherung für Geräte in der EU und außerhalb der EU nach Voreinstellung, Sicherungsrhythmus und bereits gesetzter Vorgabe. Außerhalb der EU ist die Sicherung automatisch aktiv und läuft alle 8 Tage.

Storage-Insider beschreibt am 27.10.2026, dass Microsoft mit der kommenden Funk­ti­ons­ver­sion von Windows 11 die Vor­ein­stel­lung der Windows-Sicherung ändert. Auf verwalteten Entra-Geräten außerhalb der EU startet die Cloud-Sicherung der Nut­zer­ein­stel­lun­gen und der Liste installierter Microsoft-Store-Apps künftig ohne Rückfrage, und zwar alle acht Tage im Hintergrund. Geräte in der Europäischen Union bleiben unter dem Digital Markets Act von der automatischen Aktivierung ausgenommen und behalten das Opt-in. Admi­nis­tra­to­ren steuern den Vorgang über die Grup­pen­richt­li­nie „Enable Windows Backup“ oder über Intune. Eine bereits gesetzte Vorgabe bleibt beim Update erhalten, die neue Vor­ein­stel­lung greift nur auf Geräten mit dem Status „Not configured“. Die Wie­der­her­stel­lung bleibt weiter abgeschaltet und braucht eine eigene Richtlinie. Praxishinweis von Qvestcon: Konzerne mit Standorten außerhalb der EU sollten vor dem Update klären, welche Geräte betroffen sind, und die Vorgabe ausdrücklich setzen. Das Ergebnis gehört in die Dokumentation der Daten­ver­ar­bei­tung. Gesichert werden nach der Quelle Einstellungen und App-Liste, keine persönlichen Dateien.

Ori­gi­nal­quelle: Storage-Insider →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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