Zum Inhalt springen
Kostenloses ErstgesprächErstgespräch

Qvestcon News

ERP-Umstieg in die Cloud: Standard statt Sonderbau

Ein Praxisbericht vom 30.10.2026 zeigt, wie ein mit­tel­stän­di­sches Unternehmen sein ERP-System aus dem Eigenbetrieb in die Cloud verlagert hat. Das Unternehmen ist von Microsoft Dynamics NAV 2014 auf Dynamics 365 Business Central (Software as a Service, SaaS) umgestiegen und hat dabei zehn Soft­ware­ver­sio­nen übersprungen. Das Projekt dauerte 8,5 Monate. Alle Altdaten wurden mitgenommen, weil das Unternehmen als Dienstleister für öffentliche Aufträge Preis­kal­ku­la­tio­nen nachweisen muss. Vorher wurden Dubletten in mehreren Tabellen und Feldern bereinigt, und es wurde geklärt, welche Felder zum Standard gehören und welche aus eigenen Anpassungen stammen. Für die individuelle Pro­gram­mie­rung von Feldern fielen nur zwei Personentage an. Beson­der­hei­ten wie Proforma-Rechnungen, X-Rechnung und Belegdruck löste das Unternehmen über alternative Nummernserien und zugekaufte Apps. Der Gewinn zeigt sich bei den Updates: Microsoft liefert zwei Haupt­ver­sio­nen pro Jahr und monatliche Änderungen, bei einem größeren Update genügte eine Prüfung der Apps innerhalb weniger Tage. Übertragbar auf Banken und Versicherer sind drei Punkte. Erstens: Aufbewahrungs- und Nach­weis­pflich­ten bestimmen, welche Altdaten mitwandern. Zweitens: Wer Son­der­pro­gram­mie­rung begrenzt, hält künftige Updates beherrschbar. Drittens: Key User müssen früh geschult und in die Lösungs­fin­dung eingebunden werden. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank lohnt es sich, diese drei Punkte vor dem Ver­trags­ab­schluss mit dem Anbieter festzulegen, weil sie den Aufwand im IKT-Register und in der Exit-Planung bestimmen.

Dienstleister

Drei Kennzahlen eines Praxisberichts zum ERP-Umstieg in die Cloud: zehn übersprungene Softwareversionen, 8,5 Monate Projektdauer und zwei Personentage für individuelle Programmierung. Darunter die Entscheidung für Vorstand und COO, vor Vertragsabschluss Altdaten und Sonderprogrammierung festzulegen.

Ein Praxisbericht vom 30.10.2026 zeigt, wie ein mit­tel­stän­di­sches Unternehmen sein ERP-System aus dem Eigenbetrieb in die Cloud verlagert hat. Das Unternehmen ist von Microsoft Dynamics NAV 2014 auf Dynamics 365 Business Central (Software as a Service, SaaS) umgestiegen und hat dabei zehn Soft­ware­ver­sio­nen übersprungen. Das Projekt dauerte 8,5 Monate. Alle Altdaten wurden mitgenommen, weil das Unternehmen als Dienstleister für öffentliche Aufträge Preis­kal­ku­la­tio­nen nachweisen muss. Vorher wurden Dubletten in mehreren Tabellen und Feldern bereinigt, und es wurde geklärt, welche Felder zum Standard gehören und welche aus eigenen Anpassungen stammen. Für die individuelle Pro­gram­mie­rung von Feldern fielen nur zwei Personentage an. Beson­der­hei­ten wie Proforma-Rechnungen, X-Rechnung und Belegdruck löste das Unternehmen über alternative Nummernserien und zugekaufte Apps. Der Gewinn zeigt sich bei den Updates: Microsoft liefert zwei Haupt­ver­sio­nen pro Jahr und monatliche Änderungen, bei einem größeren Update genügte eine Prüfung der Apps innerhalb weniger Tage. Übertragbar auf Banken und Versicherer sind drei Punkte. Erstens: Aufbewahrungs- und Nach­weis­pflich­ten bestimmen, welche Altdaten mitwandern. Zweitens: Wer Son­der­pro­gram­mie­rung begrenzt, hält künftige Updates beherrschbar. Drittens: Key User müssen früh geschult und in die Lösungs­fin­dung eingebunden werden. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank lohnt es sich, diese drei Punkte vor dem Ver­trags­ab­schluss mit dem Anbieter festzulegen, weil sie den Aufwand im IKT-Register und in der Exit-Planung bestimmen.

Ori­gi­nal­quelle: Cloud­com­pu­ting-Insider →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

Kostenloses Erstgespräch anfragen →

Weitere Meldungen in Dienstleister · alle Qvestcon-News