
Lovable bietet für seine KI-gestützte Entwicklungsplattform die neue Bereitstellungsoption „Deploy on AWS“ an. Mit ihr laufen Anwendungen im eigenen Konto des Unternehmens bei Amazon Web Services (AWS). Anwendungskomponenten und App-Daten liegen in einer dedizierten Virtual Private Cloud (VPC) des Kunden. Bestehende Systeme wie Data Warehouses oder CRM-Lösungen lassen sich über VPC-Peering anbinden. Lovable installiert, verwaltet und aktualisiert die Anwendungen. Die Kommunikation mit Lovable läuft über einen ausgehenden Tunnel, der mit Mutual TLS (mTLS) verschlüsselt ist. Ein eingehender Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk ist nicht erforderlich. Editor, KI-Agent, Chat- und Projekthistorien, Workspace-Einstellungen, Identitätsverwaltung und Abrechnung bleiben bei Lovable. Anfragen an KI-Modelle während der Entwicklung laufen weiter über den KI-Dienst von Lovable. Die Option ist in einer Private Preview und steht ausgewählten Enterprise-Kunden offen. Die Deutsche Telekom hat ihre Anwendungen im Oktober 2026 als erster globaler Anwender darüber in Betrieb genommen. Einordnung von Qvestcon für Banken und Versicherer: Betrieb und Daten liegen beim Kunden, die Entwicklungsumgebung beim Anbieter. Für das IKT-Informationsregister empfiehlt sich deshalb, beide Teile getrennt zu erfassen. Bewährt hat sich eine Tabelle mit Komponente, Standort, Datenart und Verantwortlichem. Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank klärt das früh, welcher Dienst in der Auslagerungssteuerung zu führen ist. #Banken #Versicherer #Finanzdienstleister #Prüfungsplanung #Qvestcon #MarkusJunge #IKT #Cloud
