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Azure-Migration: Was der Kunde selbst verantwortet

Bei der Verlagerung nach Microsoft Azure bleiben Daten, Konten, Zugriffs­ver­wal­tung und Konfiguration in der Verantwortung des Kunden. Das stellt Cloud­Com­pu­ting-Insider am 27.10.2026 in einer Checkliste mit sieben Schritten dar. Microsoft betreibt Rechenzentrum, Hardware und Vir­tua­li­sie­rung. Die Aufteilung gilt laut Quelle in jedem Dienstmodell. Für die Praxis in Versicherern und Banken heißt das: Vor dem Umzug einer Arbeitslast prüft das Projektteam Identitäten, Netzwerk, Ver­schlüs­se­lung und Sicherungen. Diese Einstellungen liegen beim Kunden. Die Checkliste ordnet die Punkte in der Reihenfolge, in der sie im Projekt anfallen. Jeder Schritt nennt den Azure-Dienst, die zugehörige Einstellung und eine Probe, mit der das Team das Ergebnis im Portal oder per Befehl kontrolliert. Schritt 1 betrifft den Bestand. Azure Migrate erfasst die vorhandene Umgebung, bewertet Abhän­gig­kei­ten und schlägt Zielgrößen vor. Das Team bildet aus Inventar und Abhän­gig­keits­ana­lyse Gruppen zusam­men­ge­hö­ri­ger Server, die gemeinsam bewertet werden. Server mit Anwendungen ohne Her­stel­ler­un­ter­stüt­zung sollten vor dem Umzug auf eine Ablösung geprüft werden. Aus einer Bewertung erzeugt die Lösung Migra­ti­ons­wel­len, in denen abhängige Arbeitslasten gemeinsam umziehen. Als Probe dient der Wellenplan, dessen Berechnung nach Angabe von Microsoft rund drei Minuten dauert. Unsere Einordnung: Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank hat sich bewährt, die Zuständigkeit für jede kundenseitige Einstellung vor dem Umzug einer benannten Rolle zuzuweisen und die Probe des jeweiligen Schritts schriftlich festzuhalten. So lässt sich später nachweisen, dass die Einstellung geprüft wurde. Der Artikel ist nach Registrierung vollständig lesbar.

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Zwei Ebenen: Der Anbieter betreibt Rechenzentrum, Hardware und Virtualisierung. Der Kunde verantwortet Daten, Konten, Zugriffsverwaltung und Konfiguration in jedem Dienstmodell.

Bei der Verlagerung nach Microsoft Azure bleiben Daten, Konten, Zugriffs­ver­wal­tung und Konfiguration in der Verantwortung des Kunden. Das stellt Cloud­Com­pu­ting-Insider am 27.10.2026 in einer Checkliste mit sieben Schritten dar. Microsoft betreibt Rechenzentrum, Hardware und Vir­tua­li­sie­rung. Die Aufteilung gilt laut Quelle in jedem Dienstmodell. Für die Praxis in Versicherern und Banken heißt das: Vor dem Umzug einer Arbeitslast prüft das Projektteam Identitäten, Netzwerk, Ver­schlüs­se­lung und Sicherungen. Diese Einstellungen liegen beim Kunden. Die Checkliste ordnet die Punkte in der Reihenfolge, in der sie im Projekt anfallen. Jeder Schritt nennt den Azure-Dienst, die zugehörige Einstellung und eine Probe, mit der das Team das Ergebnis im Portal oder per Befehl kontrolliert. Schritt 1 betrifft den Bestand. Azure Migrate erfasst die vorhandene Umgebung, bewertet Abhän­gig­kei­ten und schlägt Zielgrößen vor. Das Team bildet aus Inventar und Abhän­gig­keits­ana­lyse Gruppen zusam­men­ge­hö­ri­ger Server, die gemeinsam bewertet werden. Server mit Anwendungen ohne Her­stel­ler­un­ter­stüt­zung sollten vor dem Umzug auf eine Ablösung geprüft werden. Aus einer Bewertung erzeugt die Lösung Migra­ti­ons­wel­len, in denen abhängige Arbeitslasten gemeinsam umziehen. Als Probe dient der Wellenplan, dessen Berechnung nach Angabe von Microsoft rund drei Minuten dauert. Unsere Einordnung: Aus unserer Erfahrung bei Kunden aus Versicherung und Bank hat sich bewährt, die Zuständigkeit für jede kundenseitige Einstellung vor dem Umzug einer benannten Rolle zuzuweisen und die Probe des jeweiligen Schritts schriftlich festzuhalten. So lässt sich später nachweisen, dass die Einstellung geprüft wurde. Der Artikel ist nach Registrierung vollständig lesbar.

Ori­gi­nal­quelle: Cloud­Com­pu­ting-Insider →

Diese Einordnung bezieht sich auf die verlinkte Ori­gi­nal­quelle. Sie ist keine Rechts­be­ra­tung im Einzelfall.

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