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FAQ · Schutzbedarf und Infor­ma­ti­ons­ver­bund

Wie verbindet Ihr Haus erlaubte Tätigkeiten mit allen Elementen des Infor­ma­ti­ons­ver­bunds?

Freigegebene Antwort von Qvestcon mit Fundstellen.

Antwort

Ein gerichteter, versionierter Abhän­gig­keits­graph macht ihn abfragbar. Wir führen darin Rechtseinheit und erlaubte Tätigkeit, Funktion und Prozess, Infor­ma­ti­ons­ka­te­go­rie, Anwendung, technische Komponente, Infrastruktur, Standort und bezogene Dienst­leis­tung mit Vertrag und Leis­tungs­kette. Jede Verbindung nennt die Art der Nutzung oder Unterstützung und hat Quelle, Eigentümer und Gültigkeit.

Mehr­fach­be­zie­hun­gen sind vorgesehen. Ein Prozess nutzt mehrere Informationen, eine Anwendung unterstützt mehrere Prozesse. Vorwärts leiten wir Schutzbedarf und Anforderungen ab. Rückwärts finden wir bei einem Ausfall die betroffenen Tätigkeiten und Rechts­ein­hei­ten. Verwaiste Knoten, Zyklen und unbestätigte Kanten behandeln wir als Daten­qua­li­täts­fälle.

In der Praxis

Wir spielen einen realen Dienst­leis­ter­aus­fall bis zur erlaubten Tätigkeit und zurück zum Vertrag durch.

  • Objekttypen und gerichtete Bezie­hungs­ty­pen sind definiert.
  • Kanten sind mit Quelle, Eigentümer und Zeitraum versioniert.
  • Vorwärts- und Rück­wärts­ab­frage sind an einem Ausfallfall getestet.
  • Tragfähig wird der Verbund, wenn Prozess- und Tätig­keits­kan­ten die Assetliste ergänzen.

Nachweis: Als Nachweis liegen der Graph des Infor­ma­ti­ons­ver­bunds mit einem nach­voll­zieh­ba­ren Aus­wir­kungs­pfad und die Fehlerliste vor.

Belege

  • Vorgehen von Markus Junge, Qvestcon