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FAQ · Ausstieg, Notfall und Unter­auf­trag­neh­mer

Wie gelingt ein erster Exit-Test, ohne dass Ihr Haus den Dienstleister sofort wechselt?

Freigegebene Antwort von Qvestcon mit Fundstellen.

Antwort

Ein erster Exit-Test beginnt am Schreibtisch und liefert schon dort ein belastbares Protokoll. Wir beginnen mit einem von uns moderierten Schreib­tisch­test für ein konkretes Szenario, etwa einen ungeplanten Ausfall. Die fachlich ver­ant­wort­li­che Person erklärt die Schritte in ihrer Reihenfolge und wir prüfen dabei Zustän­dig­kei­ten, Ent­schei­dungs­wege, verfügbare Daten, Ver­trags­rechte und Zeitbedarf. Annahmen und Lücken halten wir in einem freigegebenen Protokoll fest.

So gehen wir vor: Danach ergänzen wir gezielt technische Nachweise, etwa einen Datenexport oder eine Les­bar­keits­prü­fung. Bei Bedarf ergänzen wir einen Wechseltest. Der Tischtest ist der erste Schritt, der technische Nachweis der zweite und erst beide zusammen zeigen mehr als die bloße Existenz eines Plans.

In der Praxis

Wir beginnen mit einem zeitlich begrenzten Tischtest für eine kritische Leistung.

  • Ein konkretes Aus­fall­sze­na­rio ist festgelegt.
  • Schritte und Ent­schei­dungs­wege sind im Gespräch durchgespielt.
  • Kritische Annahmen sind anschließend technisch getestet.

Nachweis: Als Nachweis liegt ein freigegebenes Testprotokoll mit Maßnahmen vor.

Belege

  • Vorgehen von Markus Junge, Qvestcon