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FAQ · Konzern, Rollen und Mandanten

Wie gelingt ein Bezie­hungs­mo­dell für Dienst­leis­ter­da­ten, in dem jede Rechtseinheit einzeln erkennbar bleibt?

Freigegebene Antwort von Qvestcon mit Fundstellen.

Antwort

Ein Bezie­hungs­mo­dell hält jede Rechtseinheit einzeln erkennbar, sobald jede Beziehung ihren ver­pflich­te­ten Träger nennt. Wir führen deshalb jede Rechtseinheit als eigenen Ver­pflich­te­ten mit eigener Verantwortung, Einstufung, Freigabe und Berichtssicht. Anbieter- und Ver­trags­stamm­da­ten teilen wir nur dort, wo die Beziehung ausdrücklich modelliert ist.

So gehen wir vor: Wir legen fest, welche Datenfelder gemeinsam und welche getrennt geführt werden und wir testen kon­zern­in­terne Drei­ecks­be­zie­hun­gen, gemeinsame Anbieter, unter­schied­li­che Risi­ko­ma­tri­zen und Berech­ti­gun­gen anhand konkreter Testfälle. Die Grup­pen­über­sicht bleibt eine Sicht auf die Ein­zel­nach­weise. Sie setzt auf dem Nachweis je Rechtseinheit auf.

In der Praxis

Wir erstellen ein gemeinsames Bezie­hungs­mo­dell mit Sichten je Rechtseinheit und mit Testfällen.

  • Je Beziehung ist die verpflichtete Rechtseinheit erfasst.
  • Gemeinsame und getrennte Datenfelder sind festgelegt.
  • Berichte und Rechte sind je Rechtseinheit getestet.

Nachweis: Als Nachweis liegt ein Bezie­hungs­mo­dell mit Testfällen vor.

Belege

  • Vorgehen von Markus Junge, Qvestcon