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FAQ · Einordnung, Beschaffung und Risikoanalyse

Wie gelingt ein Anbie­ter­ver­gleich, ohne jedes Mal bei null anzufangen?

Freigegebene Antwort von Qvestcon mit Fundstellen.

Antwort

Eine wie­der­ver­wend­bare Kri­te­ri­en­ma­trix macht jeden Vergleich schneller und die Entscheidung nach­voll­zieh­bar. Wir trennen Min­dest­an­for­de­run­gen von Bewer­tungs­kri­te­rien. Für die erste Auswahl nutzen wir wenige Aus­schluss­kri­te­rien. Die verbleibenden Anbieter bewerten wir nach denselben nach­voll­zieh­ba­ren Kriterien zu Leistung, Sicherheit, Stabilität, Untervergabe, Kosten und Exit-Fähigkeit und Ausnahmen bewerten wir einzeln.

Tragfähig wird die Wertung, wenn eine starke Preiswertung keine fehlende Min­dest­an­for­de­rung verdeckt. Kon­trol­lier­bar­keit und Exit-Fähigkeit behalten dafür eigene Kriterien.

In der Praxis

Wir führen eine wie­der­ver­wend­bare Kri­te­ri­en­ma­trix mit doku­men­tier­ter Entscheidung.

  • Min­dest­kri­te­rien legen wir vorab fest.
  • Verbleibende Anbieter bewerten wir nach denselben Kriterien.
  • Abweichungen und Aus­wahl­ent­schei­dung dokumentieren wir.

Nachweis: Ergebnis ist eine Bewer­tungs­ma­trix mit Ent­schei­dungs­vor­lage.

Belege

  • Vorgehen von Markus Junge, Qvestcon